Die deutsche Wirtschaft ist nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) im zweiten Quartal schwach gewachsen.
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Die Mindestlohnpläne der Bundesregierung stoßen bei Vertretern von Wirtschaft und Gewerkschaften auf Ablehnung. Baden-Württemberg kündigt ein Nein im Bundesrat an.
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Die deutschen Amtsgerichte haben im Mai 12.023 Insolvenzen verzeichnet und damit weniger als im Vorjahresmonat. Vergleichbar sind die Zahlen jedoch nicht, da Nordrhein-Westfalen die Werte von 2007 nicht periodengerecht gemeldet hat.
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Der Missbrauch von Kundendaten ist in Deutschland offenbar verbreiteter als bislang angenommen. Der Verbraucherzentrale hat in einem Scheingeschäft sechs Millionen persönliche Daten gekauft.
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Frauen verdienen nach wie vor weniger als ihre männlichen Kollegen. Wie das Statische Bundesamt mitteilt, lag 2006 der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen in Deutschland bei 14,05 Euro.
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Außenexperten von CDU und Grünen haben die öffentliche Debatte über Sanktionen gegen Russland vor dem für Montag geplanten EU-Sondergipfel zum Kaukasus-Konflikt kritisiert.
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Jeder zehnte Bundesbürger ist auf finanzielle Hilfen des Staates angewiesen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten Ende 2006 in Deutschland 8,3 Millionen Menschen oder 10,1 Prozent der Bevölkerung Transferleistungen der sozialen Mindestsicherungssysteme.
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Mit Spannung ist der Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim der ZDH-Vollversammlung erwartet worden. Doch allzu große Hoffnungen auf eine Erhöhung des Steuerbonus wollte Merkel nicht machen. Von Karin Birk, Berlin
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Die Krise auf den internationalen Finanzmärkten könnte sich schon bald auf das deutsche Handwerk auswirken. Die Banken agieren bei der Kreditvergabe zurückhaltender, zudem geht die Binnennachfrage zurück.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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