Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft warnen vor gesetzlichen Mindestlöhnen. Das Handwerk plädiert aber für branchenspezifische Mindestlöhne.
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Der Profi-Fußball trägt laut einer Studie jährlich rund 5,1 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt bei. Laut einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey fließen dem Staat dadurch pro Jahr Netto-Einnahmen von 1,5 Milliarden Euro zu.
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Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat sich für eine stärkere Öffnung der deutschen Wirtschaft ausgesprochen. Es gebe zwei Möglichkeiten auf den verschärften Wettbewerb zu reagieren.
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EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat Vorwürfe zurückgewiesen, mit dem EU-Klimapaket drohten Verbrauchern und Wirtschaft übermäßige Belastungen. Dennoch steht fest: Auf die Bürger kommen durch das Paket Mehrkosten zu.
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Der relativ milde Winter und die weiter robuste Konjunktur haben die Arbeitslosigkeit in Deutschland schwächer als jahreszeitlich üblich ansteigen lassen. Außerdem gibt es über 900.000 freie Stellen – 38.000 davon im Handwerk.
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In der Union regt sich Widerstand gegen einen Mindestlohn für Leiharbeiter. Die Mittelstandsunion kündigt massiven Widerstand in der Fraktion an.
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Der Steuerskandal zieht seine Spuren: Die Deutsche Steuergewerkschaft fordert einen Verzicht auf die für 2009 geplante Abgeltungsteuer. Teile der Union und SPD-Chef Kurt Beck plädieren für Haftstrafen bei schwerem Steuerbetrug.
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Handwerkspräsident Otto Kentzler hat ausländische Arbeitskräfte dazu aufgerufen, sich beruflich zu qualifizieren: "Wir brauchen mehr Meister und Unternehmer unter den Migranten – gerade auch als Vorbilder für die Jugendlichen."
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Der starke Preisdruck in der Eurozone hat auch im Februar nicht nachgelassen. Wie die EU-Statistikbehörde Eurostat in einer Vorabschätzung mitteilte, belief sich die Jahresteuerung auf Verbraucherebene wie im Januar und wie von Bankvolkswirten erwartet auf 3,2 Prozent.
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