Das Regierungsprogramm der CDU/CSU enthält vieles, was das Handwerk freuen dürfte - etwa das Bekenntnis zum Meister, den Verzicht auf Steuererhöhungen und die Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Trotzdem gibt es Verbesserungsbedarf.
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Das Steuerkonzept der SPD sieht einen Spitzensteuersatz ab 60.000 Euro vor. Das trifft den leistungsfähigen Mittelstand und benachteiligt Handwerker.
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Der Meisterbrief und die duale Berufsausbildung sind zentrale Wirtschaftspfeiler für das deutsche Handwerk. In den vergangenen Monaten galt es diese in Brüssel zu verteidigen. Es konnte viel erreicht werden.
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Wer oder was trägt Schuld an den jüngsten Niederlagen von Martin Schulz und seiner SPD? Was die aktuellen Entwicklungen für das Handwerk bedeuten und wie sich Vertreter der Branche vor der Bundestagswahl verhalten sollten.
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Durchatmen nach der Wahl von Emmanuel Macron? Wohl eher nicht. In ihrer aktuellen Zusammensetzung scheint die EU nicht in der Lage, ihre vielen Baustellen zu stemmen. Auch Handwerk und Mittelstand leiden unter der aktuellen Regie.
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Trotz den zahlreichen Baustellen, die das politische Weltgeschehen aktuell bietet, geht es der deutschen Wirtschaft gut. Das sollte genutzt werden. Unternehmen müssen an den richtigen Stellen investieren. Der Staat ist mit Reformen gefordert.
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60 Jahre Römische Verträge: Die EU ist übereilt gewachsen. Das rächt sich nun. Der Brexit sollte zum Nachdenken anregen - über eventuell unnötige Vorschriften sowie über die Verteilung der Kompetenzen zwischen Mitgliedsstaaten und EU.
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Stuttgart macht es vor, weitere Städte könnten nachziehen: Insbesondere älteren Diesel-Autos droht in deutschen Städten ein Fahrverbot. Prof. Hubert Weiger vom BUND und Matthias Wissmann vom VDA schildern Pro und Contra des Fahrverbots für Dieselfahrzeuge.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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