Die Handwerkskonjunktur läuft gut, das scheinen die Zahlen des vergangenen Quartals zu zeigen. Das heißt jedoch nicht, dass es auch den Betrieben gut geht.
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Für das Handwerk sind Nachbesserungen bei der Erbschaftsteuerreform unerlässlich. Sonst droht eigentlich solide aufgestellten Familienbetrieben das Aus. Auch auf die Einbeziehung des Vermögens, sollte man ein Auge haben.
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Die Rentenpolitik von Bundesarbeitsministerin Nahles verärgert die Wirtschaft. Die Rente mit 63 konterkariert die Bemühungen der Betriebe, ältere Mitarbeiter länger zu halten.
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Auch der Bundeshaushalt 2016 soll ohne Neuverschuldung auskommen. Ohne die gute konjunkturelle Lage hätte Bundesfinanzminister Schäuble diese Erfolge wohl kaum aufzuweisen.
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Die Elektromobilität leidet unter Ladehemmung. Daran wird auch die „Nationale Konferenz Elektromobilität“ nichts ändern. Eine Vision, nach der 2020 eine Million E-Autos über deutsche Straßen rollen, wird nicht deswegen Realität, weil immer wieder über sie geredet wird.
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Die wachsende Zahl von Flüchtlingen stellt Deutschland und Europa vor enorme Herausforderungen. Doch die Integration muss konsequent vorangetrieben und Ängste in der Bevölkerung abgebaut werden. Das Handwerk fordert klare Bleiberechtsregeln.
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Bundeswirtschaftsminister Gabriel brachte vor einigen Wochen eine Abgabe für Kohlekraftwerke ins Gespräch. Dann hieß es, sie sei vom Tisch - diese Gerüchte dementierte Gabriel jetzt. Für die DHZ erläutern Befürwortet Hubert Weiger und Gegner Martin Dulig ihre Standpunkte.
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Seit Januar gelten Praktikanten als Arbeitnehmer und haben deshalb auch unter gewissen Umständen Anspruch auf den Mindestlohn. Für Arbeitgeber bedeutet das mal wieder: mehr Arbeit. Trotzdem sollten sie nicht darauf verzichten, junge Menschen in ihrem Betrieb ein Praktikum anzubieten.
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Wie geht es Deutschlands Städten und Gemeinden? Die Antwort darauf ist auch für das Handwerk von großer Bedeutung. Aktuelle Zahlen müssen jedoch sehr nachdenklich stimmen. Der Investitionsstau auf kommunaler Ebene beträgt 132 Milliarden Euro und 69 Prozent der Kommunen blicken pessimistisch in die Zukunft.
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Die EU-Kommission fordert Deutschland zu Reformen auf. Die Bundesregierung sollte die Zeit nutzen, bevor sich das Fenster zum Handeln wieder schließt. Denn bald ist Wahlkampf - und das ist traditionsgemäß die Zeit des politischen Stillstandes.
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