Das Handwerk hat die Bundesregierung eindringlich aufgefordert, noch vor der nächsten Bundestagswahl 2009 konkrete Maßnahmen zur Kostenentlastung der Unternehmen und Bürger einzuleiten.
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Mit neuen gesetzlichen Regelungen zum Mindestlohn sollen verbindliche Lohnuntergrenzen in weiteren Branchen möglich werden. Das Bundeskabinett beschloss zwei von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) vorgelegte Novellen zum Arbeitnehmer-Entsendegesetz und Mindestarbeitsbedingungengesetz.
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Die Wirtschaft hat den zum 1. Januar 2009 geplanten Gesundheitsfonds kritisiert. "Für die Unternehmen wird es 2009 in jedem Fall zu einer milliardenschweren Zusatzbelastung kommen", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Ludwig Georg Braun.
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Die ostdeutschen Handwerkskammern melden zum Beginn des Ausbildungsjahres noch rund 1.500 freie Lehrstellen in ihren Börsen. Deutschlandweit sind laut dem Handwerksverband ZDH mehr als 10.000 Lehrstellen im Handwerk unbesetzt.
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Die Erzeugerpreise sind im Juli so stark gestiegen wie seit fast 27 Jahren nicht mehr. Laut dem Statistischen Bundesamt erhöhten sich die Preise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,9 Prozent.
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Die Wasserpreise für Privathaushalte unterscheiden sich in Deutschland einer Studie zufolge zum Teil erheblich. Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine neue Untersuchung der IW Consult in den 100 größten deutschen Städten berichtet, zahlen Haushalte in Ostdeutschland für Abwasser durchschnittlich 15 Prozent mehr als im Westen.
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Der deutsche Einzelhandel hat im Juli saison- und kalenderbereinigt real 1,5 Prozent weniger umgesetzt als Vormonat. Ökonomen hatten nur einen Umsatzrückgang um 0,4 Prozent erwartet.
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München ist weiterhin die wirtschaftlich attraktivste deutsche Großstadt. Die bayerische Landeshauptstadt führt auch die jüngste Städte-Rangliste der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der "Wirtschaftswoche" an.
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