Die Bundesregierung will das Meister-Bafög ausbauen und für neue Berufe öffnen. Damit sollen mehr Berufstätige zum Aufstieg durch Bildung ermuntert werden.
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Nach dem kräftigen Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent im ersten Quartal wird das Institut für Wirtschaftsforschung (IWH) Halle seine Wachstumsprognose für das Gesamtjahr 2008 auf etwa zwei Prozent anheben.
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Ständig neue Rekordstände an den Zapfsäulen und drohende Preiserhöhungen machen den Verbrauchern Angst. Das spiegelt sich in der Konsumstimmung vom Mai wider.
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Die gesetzlichen Krankenkassen haben im ersten Quartal des Jahres ein Milliardendefizit erwirtschaftet. Laut Gesundheitsministerium ist dies zu dieser Jahreszeit üblich.
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Die ostdeutschen Bundesländer werden voraussichtlich auch 2008 und 2009 nicht den Wachstumsrückstand auf ihre westdeutschen Nachbarn aufholen können.
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Der Bundesrat hat grünes Licht für die Einführung eines sogenannten Ausbildungsbonus gegeben, mit dem Unternehmen zur Schaffung zusätzlicher Lehrstellen für benachteiligte Jugendliche bewegt werden sollen.
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Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft trüben sich zunehmend ein. Doch damit nicht genug: Während der Euro auf ein neues Allzeithoch kletterte, brach der deutsche Aktienmarkt ein.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihre Ablehnung von Mindestlöhnen in der Zeitarbeitsbranche bekräftigt. Sie sehe nicht "die Notwendigkeit, über das Entsendegesetz einen einheitlichen Einstiegslohn zu machen", sagte Merkel am Mittwoch in Berlin.
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Die positive Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt hat sich im Juli trotz eines saisonbedingten Anstiegs der Zahl der Arbeitslosen fortgesetzt. Mit 3,21 Millionen offiziell registrierten Arbeitslosen waren rund 50 000 Menschen mehr ohne Job als im Vormonat Juni.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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