Die Union kann ihre Position als stärkste Kraft ausbauen FDP in der Wählergunst wieder unter fünf Prozent

Zur Halbzeit der schwarz-gelben Bundesregierung hat die FDP in der Wählergunst an Zustimmung verloren und rutscht erneut unter die Fünf-Prozent-Marke. Im repräsentativen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag von "Bild am Sonntag" erhebt, erreichen die Liberalen vier Prozent - das ist ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche. › mehr
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Wirtschaftsexperten äußern Unmut über Euro-Rettung Banken wären offenbar zu härterem Schuldenschnitt bereit gewesen

Die deutschen Banken und Versicherungen wären offenbar zu einem weitaus höheren Schuldenerlass für Griechenland bereit gewesen. Während der Versicherungskonzern Allianz und die Commerzbank im Vorfeld zum Gipfel am Donnerstag 30 Prozent vorgeschlagen hatten, wäre die Deutsche Bank nach Informationen der "Welt am Sonntag" aus Finanzkreisen mit einem Abschlag von 50 Prozent einverstanden gewesen. › mehr

Solms: "Die stufenweise Abschaffung des Soli kommt in Betracht" FDP will Abschaffung des Soli notfalls erzwingen

Die FDP will den Solidaritätszuschlag noch in dieser Legislaturperiode stufenweise abschaffen, sollte der Bundesrat einer anderen Steuersenkung im Herbst seine Zustimmung verweigern. "Die stufenweise Abschaffung des Soli kommt in Betracht, wenn der Bundesrat seiner Verantwortung nicht gerecht wird", sagte der FDP-Finanzpolitiker Hermann Otto Solms der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). › mehr

Verdächtiger im Zusammenhang mit der Schießerei in Utoya in Gewahrsam genommen Norwegischer Ministerpräsident: "Wir sind immer noch regierungsfähig"

Der norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg hat nach dem Massaker auf ein Jugendcamp auf einer Ferieninsel und dem Bombenanschlag in Oslo vor voreiligen Schlüssen gewarnt. Er sagte bei einer Pressekonferenz am Samstag in Oslo, er habe viele Sommer auf Utoya verbracht. Er bestätigte, dass ein Verdächtiger im Zusammenhang mit der Schießerei in Utoya in Gewahrsam genommen worden sei. › mehr

Schäuble habe Gesetzentwurf nicht "einkassiert" Bahr will keine Gesundheitsversorgung nach Kassenlage

Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat Berichten widersprochen, wonach Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) den Gesetzentwurf zur Bekämpfung des Ärztemangels auf dem Land einkassiert hat. "Das Gesetz ist wie geplant und unverändert auf dem Weg", sagte Bahr dem "Tagesspiegel am Sonntag". › mehr