Schwarz-gelbe Koalition Kabinett beschließt schärfere Regeln gegen Missbrauch der Zeitarbeit

Die Bundesregierung will mit schärferen Regeln gegen Missbrauch der Zeitarbeit und Lohndumping vorgehen. Das Kabinett beschloss einen Entwurf zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes. Mit einer sogenannten Drehtürklausel soll künftig verhindert werden, dass Beschäftigte entlassen und unmittelbar danach als Zeitarbeiter mit schlechteren Arbeitsbedingungen wieder in ihrem ehemaligen Unternehmen oder in einem anderen Unternehmen desselben Konzerns eingesetzt werden. › mehr

Bundestag "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa."

Unmittelbar vor dem EU-Gipfel zur Zukunft des Euros hat Kanzlerin Angela Merkel um Zustimmung für die geplanten Änderungen geworben und die Zukunft der Europäischen Union erneut an die Sicherheit der Währung geknüpft. "Der Euro ist unser gemeinsames Schicksal, und Europa ist unsere gemeinsame Zukunft." › mehr

Statistisches Bundesamt Handwerk macht mehr Umsatz

Positive Nachrichten aus dem Handwerk: Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts stiegen die Umsätze im dritten Quartal 2010 um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Beschäftigten ging allerdings zurück. › mehr
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Ausbildung Der Azubi-Mangel ist da

Der Fachkräftemangel ist heute Thema im Koalitionsausschuss von Union und FDP. Es wird jedoch immer deutlicher, dass in Deutschland nicht nur qualifiziertes Personal fehlt. Auch die Zahl der Auszubildenden geht zurück. › mehr

Euro-Krise Steinmeier für Verlängerung des Euro-Rettungsschirms

SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier hat sich für eine Verlängerung des Euro-Rettungsschirms ausgesprochen. "Als erstes sollte die von deutscher Seite durchgesetzte Befristung bis 2013 aufgehoben werden." Weiter müssten die Verursacher der Krise an den Kosten beteiligt, Gier und Unvernunft auf den Finanzmärkten gestoppt werden. › mehr

Statistisches Bundesamt Wegen Aufschwung immer weniger Firmenpleiten

Im Sog der anziehenden Konjunktur ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in den ersten drei Quartalen auf Jahressicht gesunken. Laut dem Statistischen Bundesamt wurden den Amtsgerichten zwischen Januar und Ende September 24.483 Firmenpleiten gemeldet. Das waren 0,9 Prozent weniger als vor einem Jahr. › mehr

Statistisches Bundesamt Einkommenskluft zwischen Ost und West wächst wieder

Auch Jahre nach der Wiedervereinigung macht es auf dem Konto einen nicht geringen Unterschied, ob der Wohnort in Ost- oder Westdeutschland liegt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts hatten die Haushalte in den neuen Ländern und Ost-Berlin 2008 ein Bruttoeinkommen von durchschnittlich 2.867 Euro im Monat – das entspricht 74 Prozent des Einkommens der Haushalte im früheren Bundesgebiet, das bei 3.899 Euro lag. › mehr