Am Freitag findet ein Energietreffen im Kanzleramt statt Brüderle rechnet mit höheren Kosten bei Atomwende

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) will die Kosten der neuerlichen Atomwende derzeit nicht detailliert beziffern. "Darüber eine Aussage zu machen, ist heute zu früh", sagte Brüderle am Donnerstag in Berlin. "Aber ein Geheimnis verrate ich Ihnen jetzt schon: Billiger wird es nicht werden", sagte der Minister. › mehr

Konzern legt fast 20 Prozent zu - Trotz Zulassungsbeschränkungen Volkswagen in China nicht zu stoppen

Der Autohersteller Volkswagen lässt sich von Zulassungsbeschränkungen in China nicht stoppen: Im ersten Quartal legte der Konzern beim Absatz um 19,9 Prozent auf 548.000 Fahrzeuge zu, wie Volkswagen am Donnerstag in Peking mitteilte. Während die Kernmarke VW um 18,4 Prozent auf 430.000 Autos wuchs, legte die Luxustochter Audi sogar um fast 25 Prozent zu und kam auf 64.000 Autos. › mehr
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Täter vom Sicherheitspersonal abgeführt Wulff in Wiesbaden mit Ei beworfen

Bei seinem offiziellen Antrittsbesuch in Hessen ist Bundespräsident Christian Wulff am Donnerstag mit einem Ei beworfen worden. Ein Mann mittleren Alters schaffte es, in Wiesbaden über die Dienstlimousine des Bundespräsidenten hinweg ein rohes Ei in Richtung Wulff zu werfen und ihn an der Hose zu treffen. Auch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wurde von einem Ei getroffen. › mehr

Döpfner: "Wir sind Inhalteexperten" - Sieht Konzern "in historischer Bestform" Axel Springer setzt weiter aufs Internet

Der Medienkonzern Axel Springer konzentriert sich weiter auf den Ausbau seines Internet-Geschäfts. In spätestens sieben Jahren solle etwa die Hälfte des Umsatzes jeweils aus Print und Online erwirtschaftet werden, sagte Vorstandschef Mathias Döpfner am Donnerstag auf der Hauptversammlung in Berlin. › mehr

Bilanzpressekonferenz in Gerlingen Bosch bleibt optimistisch

Der Stuttgarter Mischkonzern Bosch will in diesem Jahr beim Umsatz erstmals die Marke von 50 Milliarden Euro übertreffen. Der weltgrößte Automobilzulieferer bleibe trotz der noch nicht konkret abschätzbaren Folgen der Katastrophe in Japan optimistisch, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung des Stiftungskonzerns, Franz Fehrenbach, am Donnerstag auf der Bilanzpressekonferenz in Gerlingen. › mehr

Der spanische Großaktionär will die angestrebte Mehrheit am deutschen Baukonzern "bald" erreichen ACS hält 42,6 Prozent an Hochtief

Der spanische Hochtief-Großaktionär ACS hält aktuell 42,6 Prozent an dem Essener Baukonzern. Das sagte ACS-Chef Florentino Perez am Donnerstag auf der ACS-Hauptversammlung in Madrid. ACS wolle die angestrebte Mehrheit an Hochtief "bald" erreichen, sagte Perez. Mit einer Beteiligung von mehr als 50 Prozent kann ACS Hochtief vollständig in der eigenen Bilanz konsolidieren. › mehr