In Westdeutschland wird länger gearbeitet als im Osten Deutsche gehen laut Statistik immer später in Rente
Die Arbeitnehmer in Deutschland gehen immer später in den Ruhestand. Das geht aus neuesten Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund hervor, wie das Onlineportal "Bild.de" am Mittwoch berichtet. Demnach ist das durchschnittliche Renteneintrittsalter im vergangenen Jahr bei Männern von 63,5 auf 63,8 Jahre gestiegen, bei Frauen von 62,9 auf 63,3 Jahre.
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