In Westdeutschland wird länger gearbeitet als im Osten Deutsche gehen laut Statistik immer später in Rente

Die Arbeitnehmer in Deutschland gehen immer später in den Ruhestand. Das geht aus neuesten Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund hervor, wie das Onlineportal "Bild.de" am Mittwoch berichtet. Demnach ist das durchschnittliche Renteneintrittsalter im vergangenen Jahr bei Männern von 63,5 auf 63,8 Jahre gestiegen, bei Frauen von 62,9 auf 63,3 Jahre. › mehr

Projektverzögerungen in China und Russland als Gründe genannt Vossloh verzeichnet deutliche Einbußen

Der Bahntechnikhersteller Vossloh hat im ersten Halbjahr erwartungsgemäß bei Umsatz und Gewinn stark eingebüßt. Projektverzögerungen in China und Russland, die bereits Anfang Juli zu einer Korrektur der Gewinnprognose geführt hatten, ließen die Erlöse von Januar bis Ende Juni auf 561,5 Millionen Euro zurückgehen, wie der MDAX-Konzern aus dem sauerländischen Werdohl am Mittwoch mitteilte. › mehr

Deutsche wollen in Gold investieren Sorge um das Ersparte

Jeder zweite Deutsche hält Gold derzeit für eine lohnende Kapitalanlage. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Goldhändlers Pro Aurum, die der Nachrichtenagentur dapd am Mittwoch vorlag. Der Umfrage zufolge haben bereits acht Prozent der Bürger Geld in Gold oder Silber angelegt. Zwei Prozent der Befragten beabsichtigten, sich in den kommenden sechs Monaten Edelmetall-Anlagen zu kaufen. › mehr
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Verbraucher sorgen sich um Wert ihres Kapitals - Anlage in das Edelmetall wird beliebter Goldpreis erreicht Rekordhoch

Die Befürchtungen angesichts der nach wie vor ungelösten US-Schuldenkrise haben am Mittwoch den Goldkurs auf ein Allzeithoch steigen lassen. An den Börsen in Tokio, London und New York erreichten die Notierungen einen Rekordwert. Am Vormittag lag der Preis je Feinunze (etwa 31 Gramm) bei 1.625,20 Dollar. Der Goldkurs fiel im Tagesverlauf wieder leicht, stieg aber in der Mittagszeit noch einmal an. › mehr

Umsatz um 11,4 Prozent gestiegenj Lufthansa gelingt Rückkehr in die Gewinnzone

Die Deutsche Lufthansa hat ihren Nettoverlust im ersten Halbjahr deutlich ausgebaut. Zwischen Januar und Ende Juni stand unter dem Strich ein Ergebnis von minus 206 Millionen Euro, wie der DAX-Konzern am Mittwochabend in Frankfurt am Main mitteilte. Grund dafür seien Abschreibungen auf Treibstoff-Geschäfte. Im Vorjahr war ein Nettoverlust von 104 Millionen Euro angefallen. › mehr

Mazyek spricht von einem aggressiven Rassismus Zentralrat der Muslime hält das Oslo-Massaker für eine Folge der Islamfeindlichkeit

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hält das Massaker in Norwegen für eine Folge der wachsenden Islamfeindlichkeit in Europa. "Im Windschatten des religiösen Extremismus gedeiht der Rechtsextremismus", sagte er der Onlineausgabe der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung". › mehr

Geschäftseinheiten in Portugal und Dänemark sowie die Vertriebstochter Pharmexx betroffen Celesio stuft Vermögenswerte um 116 Millionen Euro herunter

Der Pharmadienstleister Celesio muss Wertberichtigungen von mehr als 116 Millionen Euro vornehmen. Betroffen seien die Geschäftseinheiten in Portugal, Dänemark und die Vertriebstochter Pharmexx, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Stuttgart mit. Die gesamtwirtschaftliche Unsicherheit in Europa sowie ein daraus resultierendes schwaches Marktumfeld führten zu den Wertberichtigungen. › mehr

Witwen erhalten Rentennachzahlung Zuschlag nicht gezahlt

Viele Witwen und Witwer bekommen von den Rentenversicherern offenbar zu wenig Geld. Wie das Bundesversicherungsamt in seinem am Mittwoch in Bonn vorgelegten Jahresbericht 2010 feststellte, wurde vielfach Verwitweten der ihnen wegen der Erziehung von Kindern zustehende Zuschlag nicht gezahlt. › mehr

Die EIB will auch deutsche Unternehmen für Investitionen in Griechenland gewinnen Europäische Investitionsbank wirbt für griechische Wirtschaft

Die Europäische Investitionsbank (EIB) will ihr Engagement in Griechenland verstärken und setzt dabei auf eine Teilnahme von Unternehmen aus Deutschland. "Die deutsche Wirtschaft darf sich nicht aus Griechenland zurückziehen. Im Gegenteil: Sie muss die Chancen nutzen, die sich dort ergeben", sagte EIB-Vizepräsident Matthias Kollatz-Ahnen dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). › mehr