Marke mit der Bärentatze bleibt vorerst bei Finanzinvestoren - Gute Geschäftsentwicklung Jack Wolfskin wird noch nicht verkauft

Die Outdoormarke Jack Wolfskin wird vorerst nicht verkauft. Als Grund nannten die Gesellschafter am Donnerstag die "sehr dynamische Geschäftsentwicklung" des Unternehmens. Im laufenden Geschäftsjahr 2011 weise der Hersteller von Funktionsbekleidung eine Umsatz-, Absatz- und Ertragsentwicklung auf, "die deutlich über den ursprünglichen Planungen liegt". › mehr

Insgesamt hat sich die Bahn eine Option auf 300 Züge gesichert Bahn-Aufsichtsrat will Sechs-Milliarden-Deal für neue Züge billigen

Mehr als sechs Milliarden Euro umfasst der Großauftrag der Deutschen Bahn AG für neue Fernverkehrszüge an Siemens, den der Aufsichtsrat des Staatskonzerns in einer Sondersitzung am (heutigen) Donnerstag billigen will. Verkehrs-Staatssekretär Klaus Scheurle erklärte im ZDF-"Morgenmagazin", für 6,066 Milliarden Euro sollten zunächst 195 Züge bestellt werden. › mehr

CDU will weiter eine Verletzung des Werbeverbots an Schulen prüfen SPD-Broschüre verstößt nicht gegen Parteiengesetz

Die heftig umstrittene SPD-Broschüre für Schüler im Landkreis Dahme-Spreewald verstößt nach Ansicht des Bundestags nicht gegen das Parteiengesetz. Nach Auswertung der gesamten Broschüre habe die Verwaltung "keine Anhaltspunkte" für eine gesetzwidrige Finanzierung gefunden, sagte Bundestags-Sprecherin Anna Rubinowicz-Gründler am Donnerstag in Berlin. › mehr
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Antragsteller sind neben dem Kreisverband die Landes- und die Bundespartei SPD-Parteiausschlussverfahren gegen Sarrazin beginnt

Mit der mündlichen Verhandlung vor der Schiedskommission des SPD-Kreisverbandes Charlottenburg-Wilmersdorf hat das Parteiausschlussverfahren gegen den ehemaligen Berliner Finanzsenator und Bundesbanker Thilo Sarrazin begonnen. Sarrazin wird wegen provokanter Thesen zur Integration parteischädigendes Verhalten vorgeworfen. Hintergrund ist sein Buch "Deutschland schafft sich ab". › mehr

Walter Mixa wird 70 - Comeback scheitert an innerkirchlichem Widerstand Ein Bischof im Abseits

Zu seinem 70. Geburtstag am Montag (25. April) wollte sich Walter Mixa selbst beschenken - mit einem neuen Missionsfeld: Via Internet wollte sich der frühere Augsburger Bischof wieder in der Öffentlichkeit zu Wort melden und den Glauben verkünden. › mehr

"Weltweit einzigartiges Projekt" - Betreiber muss 32 Auflagen erfüllen Umweltministerium genehmigt Probebohrungen in der Asse

Der Beginn der Probebohrungen für die Rückholung der radioaktiven Abfälle aus dem Atommülllager Asse rückt näher. Das Niedersächsische Umweltministerium erteilte dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Asse-Betreiber am Donnerstag die atomrechtliche Genehmigung zum Anbohren von zwei Kammern mit Atommüll. › mehr

"Wir gehen von einem ruhigen und friedlichen Veranstaltungsverlauf aus" Bis zu 10.000 Teilnehmer bei Anti-Atom-Protest in Grohnde erwartet

Bei der für Ostermontag angekündigten Anti-Atom-Demonstration am niedersächsischen Kernkraftwerk Grohnde rechnet die Polizei mit bis zu 10.000 Teilnehmern. "Wir gehen von einem ruhigen und friedlichen Veranstaltungsverlauf aus", sagte am Donnerstag Hamelns Polizeichef Ulrich Knappe. Straftaten, die gegen den Betriebsablauf des Kraftwerkes gerichtet seien, würden jedoch "konsequent verfolgt". › mehr

Ministerpräsident Tillich will auch weiterhin mit der FDP zusammenarbeiten "Keine Sehnsucht nach anderen Koalitionen"

Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich kann sich eine Neuauflage der CDU/FDP-Koalition vorstellen. Der Koalitionsvertrag eröffne eine Perspektive bis 2020, sagte der CDU-Politiker der Nachrichtenagentur dapd am Donnerstag. "Wir werden alles dafür tun, dass wir diese Koalition auch mindestens bis dahin fortsetzen können." Eine Sehnsucht nach irgendwelchen anderen Koalitionen gebe es nicht. › mehr

Das gewählte Versammlungsmotto erfülle den Straftatbestand der Volksverhetzung Gericht bestätigt Verbot des NPD-Aufmarschs am 1. Mai

Das Greifswalder Verwaltungsgericht hat das von der Hansestadt ausgesprochene Verbot eines für den 1. Mai geplanten Aufmarsches der rechtsextremistischen NPD bestätigt. Damit darf die Demonstration weiterhin nicht stattfinden, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag mitteilte. › mehr