Der Druckdienstleister hatte am 18. Januar Insolvenz beantragt Schlott wird zerschlagen

Der insolvente Druckdienstleister Schlott wird zerschlagen. Für die Unternehmen der Gruppe in Lübeck, Landau und Nürnberg liegen unterschriftsreife Angebote strategischer Investoren vor, wie der Insolvenzverwalter Siegfried Beck am Freitag mitteilte. Dort sind rund 450 Mitarbeiter beschäftigt. › mehr

Gewinn steigt um 71 Prozent im Quartal Daimler auf Wachstumskurs

Der Autobauer Daimler ist stark in das Jahr gestartet. Im ersten Quartal lag das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) bei 2,03 Milliarden Euro und damit 71 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um mehr als zehn Prozent auf 24,7 Milliarden Euro. "Wir liegen damit deutlich über Plan und bestätigen den positiven Ausblick für das Geschäftsjahr 2011", sagte Konzernchef Dieter Zetsche. › mehr

Jetzt über 1,60 Euro pro Liter Benzinpreis zieht weiter an

Der Benzinpreis zieht weiter an: Am Freitag kostete der Liter Superbenzin im Bundesschnitt 1,605 Euro und damit rund einen Cent mehr als am Donnerstag. Diesel lag unverändert bei 1,45 Euro, wie ein Sprecher der Mineralölwirtschaft mitteilte. Damit liegt der Benzinpreis deutlich über den Rekordständen vom 4. Juli 2008, als 1,595 Euro pro Liter erreicht worden waren. › mehr
- Anzeige -

Bis Sonntag bietet Torgau ein buntes Festprogramm mit zahlreichen internationalen Bands Kranzniederlegung zur Erinnerung an Kriegsende 1945

Die Stadt Torgau hat am Freitag an das historische Treffen amerikanischer und sowjetischer Truppen im April 1945 an der Elbe erinnert. Zudem traditioniellen Elbe Day legten diplomatische Vertreter der USA, Russlands und Weißrusslands am Denkmal Kränze nieder, wie die Stadt mitteilte. Bis Sonntag bietet die Stadt ein buntes Festprogramm mit zahlreichen internationalen Bands. › mehr

Merkel will sich angeblich sich hinter Draghi stellen Kein deutscher Kandidat für den Chefposten bei der EZB

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will offenbar keinen deutschen Kandidaten für den Chefposten der Europäischen Zentralbank (EZB) ins Rennen schicken. Mehrere Zeitungen berichteten am Freitag übereinstimmend unter Berufung auf Regierungskreise, dass sie stattdessen den italienischen Notenbankchef Mario Draghi unterstützen wolle, wie zuvor schon Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy. › mehr

Index aber weiterhin deutlich über seinem langjährigen Durchschnitt Wirtschaftsstimmung im Euroraum sinkt im April erneut

Die Stimmung der Wirtschaft im Euroraum ist im April den zweiten Monat in Folge gesunken. Wie die Europäische Kommission am Freitag in Brüssel mitteilte, fiel der Sammelindex zur Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung gegenüber März um 1,1 Punkte auf 106,2 Zähler. › mehr

Nettogewinn im ersten Quartal nahezu verdoppelt Daimler legt Gewinnsprung hin

Die Royals fahren Rolls-Royce, aber der Rest der Welt fährt ab auf Mercedes: Die weltweit immer höhere Nachfrage nach Luxusautos aus Stuttgart hat dem Daimler-Konzern im ersten Quartal einen Gewinnsprung von fast 100 Prozent auf 1,18 Milliarden Euro beschert. Der Umsatz stieg um 17 Prozent auf 24,7 Milliarden Euro. › mehr

"Krawalle dürfen nicht als eine Art Berliner Folklore verharmlost werden" Union fordert Vorbeugehaft für notorische Krawallmacher

Angesichts drohender schwerer Krawalle am 1. Mai in Berlin erteilt die Unions-Bundestagsfraktion dem Senat Sicherheitsratschläge. "Polizeibekannte Krawallmacher müssen rechtzeitig vor dem 1. Mai vorbeugend in Haft genommen werden", forderte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" laut Vorabbericht. › mehr

Roth fordert mehr Unterstützung für Tunesien "Zynische Verweigerungshaltung"

Die Grünen-Bundesvorsitzende Claudia Roth hat den europäischen Ländern mangelnde Unterstützung für Tunesien und eine "zynische Verweigerungshaltung" angesichts der Flüchtlingswelle aus Libyen vorgeworfen. Man dürfe Tunesien jetzt nicht alleine lassen, sagte Roth, die sich derzeit in Tunesien aufhält, am Freitag im Deutschlandradio Kultur. › mehr