Auf Konzernbedürfnisse zugeschnitten Bahn sieht öffentliche Nutzung des eigenen Stromnetzes kritisch

Die Deutsche Bahn sieht Überlegungen skeptisch, das knapp 8.000 Kilometer lange Bahnstrom-Versorgungsnetz auch für die öffentliche Stromversorgung zu nutzen. Die bahneigenen Leitungen ließen sich nicht ohne weiteres für die Durchleitung von Allgemeinstrom nutzen, sagte Bahn-Vorstand Volker Kefer dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). › mehr

"Ich kann ja nicht das Land in einer guten Entwicklung im Stich lassen" Brüderle will am Amt des Wirtschaftsministers festhalten

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle will in seinem Amt verbleiben - unabhängig vom Ausgang des bevorstehenden FDP-Parteitags. "Ich habe auf jeden Fall die Absicht. Ich kann ja nicht das Land in einer guten Entwicklung im Stich lassen", sagte der FDP-Politiker am Montagabend in der SWR-Talkshow "2+Leif" laut einem Vorabbericht. › mehr
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"Der Erfolg des vergangenen Jahres ist uns nicht in den Schoß gefallen" Lufthansa hält trotz des turbulenten Jahresauftakts an Zielen fest

Die Lufthansa hält trotz der Katastrophe in Japan und der Unruhen in Afrika und Nahost an ihrem optimistischen Ausblick für 2011 fest. Er gehe im laufenden Jahr weiterhin von einer Steigerung des Umsatzes und des operativen Ergebnisses aus, sagte Vorstandschef Christoph Franz am Dienstag, dem Tag der Hauptversammlung in Berlin. › mehr

Für das gesamtjahr rechnet das Unternehmen mit einem Gewinn von 500 Millionen Euro Hannover Rück leidet unter Großschäden

Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück hat im ersten Quartal zum Ausgleich von Großschäden wie Erdbeben und Tsunami in Japan und Beben in Neuseeland 572 Millionen Euro aufwenden müssen. Die Belastung habe damit bereits im den ersten drei Monaten über dem Großschadensbudget des Gesamtjahres von 530 Millionen Euro gelegen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Hannover. › mehr

Bin Ladens Tötung beherrscht die Presselandschaft - Von Fragen der Moral bis zum Aktienmarkt Der Tod des Terrorchefs als Medienereignis

Selten löste ein Einzelereignis ein solches Medienecho aus, wie die Tötung von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden durch US-Soldaten in Pakistan. Kaum eine deutsche Zeitung, die am Dienstag über den verhassten Terroristen und seinen Tod nicht auf mehreren Seiten und ressortübergreifend berichtete. Die Titelseiten gehörten dem Mann ohnehin, der zur Symbolfigur des islamistischen Terrors wurde. › mehr

Lutheraner weisen Kritik von Bischof Müller zurück Gutes Klima

Der Catholica-Beauftragte der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Friedrich Weber, zeigt sich irritiert über die jüngste Kritik des katholischen Ökumene-Bischofs Gerhard Ludwig Müller an der evangelischen Seite. Auf der Leitungsebene sei das Klima zwischen den großen Kirchen "ausgesprochen gut". › mehr

Nachfrage in Europa und Südamerika stark gestiegen - Betriebsgewinn verdoppelt Bei MAN brummt das Lkw-Geschäft

Der Lastwagen- und Maschinenbaukonzern MAN hat seinen Betriebsgewinn im ersten Quartal verdoppelt und Auftragseingang und Umsatz zweistellig gesteigert. Die Nachfrage nach schweren Lastwagen in Deutschland und im übrigen Europa zog kräftig an, in Brasilien erreichte das Geschäft Rekordmarken. › mehr

"Jubel über den Tod eines Menschen ist etwas, was mir zutiefst fremd ist" Posselt sieht Tötung bin Ladens kritisch

CSU-Vorstandsmitglied Bernd Posselt sieht die Tötung von Terrorführer Osama bin Laden kritisch. Natürlich müsse man froh sein, dass ein Mann, der in großem Stil Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen habe, ausgeschaltet worden sei, sagte Posselt am Dienstag der Nachrichtenagentur dapd in München. › mehr