Beim Straßenwahlkampf hat sie in den letzten Tagen noch einmal einen Schub erfahren CDU-Spitzenkandidatin Mohr-Lüllman hat "gutes Gefühl" bei Bremen-Wahl

Die Bremer CDU-Spitzenkandidatin Rita Mohr-Lüllmann ist zuversichtlich, dass ihre Partei bei der Bürgerschaftswahl gut abschneiden wird. Bei ihrer Stimmabgabe am Sonntagmorgen sagte die Politikerin, sie habe trotz der schlechten Umfrageergebnisse für ihre Partei "ein gutes Gefühl". Beim Straßenwahlkampf habe sie in den letzten Tagen noch einmal einen Schub erfahren. › mehr

Daimler sucht gegenwärtig Abnehmer für seinen EADS-Anteil Daimler gegen Einstieg der Zulieferer bei EADS

Der Autobauer und EADS-Großaktionär Daimler wendet sich scharf gegen eine Beteiligung deutscher Zulieferer an dem Luftfahrtkonzern. "Ich habe noch kein einziges Unternehmen gesehen, das von seinen Zulieferern geführt wird", sagte Bodo Uebber, Daimler-Finanzvorstand und Präsident des EADS-Verwaltungsrats, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". › mehr
- Anzeige -

Arbeitslosen- und Rentenversicherung sollen offenbar Rentenbeiträge der Behinderten übernehmen FAZ: Von der Leyen will Ausgaben für Behinderte aus Etat auslagern

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen will ihren Haushalt offenbar von Ausgaben für Behinderte entlasten. Künftig sollten Arbeitslosen- und Rentenversicherung als Träger der Rehabilitation anstelle des Bundes die Rentenbeiträge der Behinderten in Werkstätten übernehmen, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montagausgabe) vorab. › mehr

Eurogruppenchef erwartet laut Bericht Einnahmen von deutlich mehr als 50 Milliarden Euro Juncker bringt Treuhand-Modell für Griechenland ins Gespräch

Der luxemburgische Ministerpräsident und Chef der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, hat Griechenland eine Privatisierung des Staatsbesitzes nach dem Modell der deutschen Treuhand vorgeschlagen. "Ich würde es sehr begrüßen, wenn unsere griechischen Freunde nach dem Vorbild der deutschen Treuhandanstalt eine regierungsunabhängige Privatisierungsagentur gründen würden", sagte Juncker dem "Spiegel". › mehr

Tausend Menschen beteiligen sich an Demonstrationszug Weitgehend friedlicher Protest gegen NPD-Parteitag in Northeim

Aus Protest gegen den Landesparteitag der rechtsextremen NPD sind am Sonntag in Northeim etwa tausend Menschen auf die Straße gegangen. Die Demonstration verlief bis zum Mittag größtenteils friedlich. Lediglich kleine Gruppen von Linksautonomen durchbrachen vereinzelt Polizeiabsperrungen. Dadurch geriet der Demonstrationszug wiederholt ins Stocken. › mehr

Die fünf größten Unternehmen bilden demnach ein Oligopol Kartellamt wirft Mineralölkonzernen überhöhte Spritpreise vor

Die Benzinpreise in Deutschland sind nach Berechnungen des Bundeskartellamts in Deutschland höher als sie es bei einem funktionierenden Markt sein müssten. Zu dieser Erkenntnis kommt Medienberichten zufolge eine umfassende Studie der Wettbewerbshüter über die Entwicklung der Benzinpreise in den vergangenen drei Jahren. › mehr

SPD und Grüne fahren bei Bürgerschaftswahl laut Prognosen satte Mehrheit ein - CDU sackt ab Bremen bleibt rot-grün

Bremen bleibt in der Hand von SPD und Grünen. Die Sozialdemokraten und die Grünen fuhren am Sonntag bei der Bürgerschaftswahl im kleinsten Bundesland laut ersten Prognosen eine satte Mehrheit ein. Beide Parteien legten demnach zu - insbesondere die Grünen, die wohl erstmals bei einer Landtagswahl die CDU überholen. Die Christdemokraten sackten den Prognosen zufolge ab. › mehr

SPD und Grüne fahren bei Bürgerschaftswahl haushohen Sieg ein - CDU verliert Stimmen Rot-Grün bleibt in Bremen an der Macht

SPD und Grüne können deutlich gestärkt in Bremen weiter regieren. Rot-Grün erreichte am Sonntag bei der Wahl im kleinsten Bundesland laut ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF eine satte Mehrheit. Die Koalitionäre wollen ihre Zusammenarbeit fortsetzen. Beide Parteien legten zu - insbesondere die Grünen, die wohl erstmals bei einer Landtagswahl die CDU überholen. › mehr

"Wir wissen seit langem, dass die jetzt korrigierten Zahlen fragwürdig hoch waren" Kritik am DIW wegen Daten zu Kinderarmut

Nach der Korrektur der Zahlen zur Kinderarmut in Deutschland üben Politik und Wissenschaft deutliche Kritik am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Die frühere Familienministerin und jetzige Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sagte, die Bundesregierung habe ihre familienpolitischen Entscheidungen nie alleine auf Zahlen des DIW gestützt. › mehr