2010 um fast neun Prozent höhere Umsätze als 2009 Pfandkreditgewerbe erzielt Rekordumsatz

Das Pfandkreditgewerbe hat im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz erzielt. Wie der Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes (ZdP) am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte, erreichten die Erlöse der Branche mehr als 580 Millionen Euro und damit ein Rekordhoch. Das war ein Zuwachs von fast neun Prozent gegenüber 2009. Vor allem der Höhenflug des Goldpreises habe dazu geführt. › mehr

Kubicki warnt die FDP davor, sich von "Umfragen treiben zu lassen" "Wir müssen uns verstärkt mit den Alltagssorgen der Bürger beschäftigen"

Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki fordert von seiner Partei mehr Bürgernähe. "Wir müssen uns verstärkt mit den Alltagssorgen der Bürger beschäftigen", sagte Kubicki der Nachrichtenagentur dapd in Kiel. Die Liberalen müssten Lösungsansätze aufzeigen, "die nicht vor allem durch besserwisserisches Auftreten gekennzeichnet sind". › mehr

"Jahrelang haben wir gehört: Da kann man überhaupt nichts machen" Ramsauer nennt Kartellamtsbericht Quantensprung

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer erhofft sich als Konsequenz aus dem Kartellamtsbericht zu den Benzinpreisen gesetzgeberische Initiativen zur Einschränkung der Marktmacht der Mineralölkonzerne. Die Beobachtung des Gebarens der Konzerne habe eine breite wissenschaftliche Basis gebracht, sagte der CSU-Politiker im dapd-Interview am Donnerstag am Rande des Weltverkehrsforums in Leipzig. › mehr
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Der Bundesaußenminister begrüßt die Festnahme des mutmaßlichen Kriegsverbrechers Westerwelle: Mladic-Festnahme ist Beitrag zur Gerechtigkeit

Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat die Festnahme des mutmaßlichen serbischen Kriegsverbrechers Ratko Mladic als "sehr gute Nachricht für die Gerechtigkeit in Europa" bezeichnet. Serbien löse damit eine "langjährige Forderung der EU" ein, sagte Westerwelle am Donnerstag in Berlin. Er erinnerte an die Opfer des Massakers von Srebrenica und deren Angehörige. › mehr

Der Eurogruppen-Chef mahnt zugleich mehr Haushaltsdisziplin Griechenlands an Juncker skeptisch wegen IWF-Hilfen für Griechenland

Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker schließt einen Stopp der Auszahlung von Krediten an Griechenland nicht aus. Er sei nicht der Sprecher des Internationalen Währungsfonds (IWF), aber dessen Regeln erlaubten eine Auszahlung von Mitteln nur für den Fall, dass es eine Finanzierungsgarantie für die nächsten zwölf Monate gebe, sagte Juncker am Donnerstag in Luxemburg. › mehr

Umweltschützer starten Protest-Kampagne gegen Castortransport "Jetzt schlägt's 13"

Umweltschützer aus dem Wendland bereiten bereits jetzt Protestaktionen gegen den nächsten Castor-Transport nach Gorleben vor. Unter dem Motto "Jetzt schlägt's 13" werde die Castor-Kampagne an diesem Wochenende anlaufen, sagte Wolfgang Ehmke von der Bürgerinitiative (BI) Lüchow-Dannenberg am Donnerstag. Der für November erwartete Castortransport ist der 13. in das Zwischenlager Gorleben. › mehr

Jahresüberschuss "deutlich über den Erwartungen" Nordzucker erholt sich

Europas zweitgrößter Zuckerhersteller Nordzucker hat sich unerwartet schnell von seinem Millionenverlust im Geschäftsjahr 2009/10 erholt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/11 sei ein operatives Ergebnis (Ebit) von 188 Millionen Euro nach 66 Millionen Euro im Vorjahr erzielt worden, sagte der Vorstandsvorsitzende Hartwig Fuchs am Donnerstag in Braunschweig. › mehr

"Wir wollen den großen Zusammenhang von Klima und Wirtschaftswachstum aufzeigen" Kirchentagspräsidentin wirbt für Verständigung und Dialog

Der Zusammenhang von Klimaerwärmung und Wirtschaftswachstum sowie das Atomunglück in Fukushima werden nach Einschätzung von Katrin Göring-Eckardt zentrale Themen beim 33. Evangelischen Kirchentag in Dresden sein. "Wir wollen den großen Zusammenhang von Klima und Wirtschaftswachstum aufzeigen und die Frage stellen, wo wollen wir eigentlich Wachstum und wo nicht?", sagte die Grünen-Politikerin. › mehr

Das Robert-Koch-Institut hatte am Dienstag vor dem Verzehr von rohem Gemüse gewarnt Bauern verlieren zwei Millionen Euro täglich durch Gemüse-Warnung

Die Warnung vor dem Verzehr von deutschem Gemüse durch das Robert-Koch-Institut bedeutet offenbar hohe Umsatzeinbußen für die deutschen Bauern. "Die falsche Warnung vor deutschen Tomaten, Gurken und Salat ist eine schwere Kommunikations-Panne mit schlimmsten Auswirkungen für die Bauern", sagte Gerd Sonnleitner, Präsident des deutschen Bauernverbandes, der "Bild"-Zeitung (Freitagausgabe). › mehr

Röttgen hält angeblich eine entsprechende Studie zurück Früherer Atomausstieg möglich?

Das Bundesumweltministerium hält nach Informationen der "Berliner Zeitung" eine Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) zurück, nach der der vollständige Atomausstieg bis 2017 fast ohne Probleme möglich ist. › mehr