7. Nationale Maritime Konferenz - Grundstimmung verhalten positiv Maritime Wirtschaft steht nur noch knietief in der Krise

Vor drei Jahren herrschte am Standort der 7. Nationalen Maritimen Konferenz in Wilhelmshaven noch Land unter. 18 Meter hoch stand das Wasser, ehe die Arbeiten am ersten deutschen Tiefwasserhafen begannen. Bis zum Hals stand auch der gesamten Schiffahrtsbranche das Wasser, bedingt durch die Weltwirtschaftskrise. › mehr

Gezeilte Zuwanderung zur Bekämpfung des Fachkräftemangels verlangt Hundt wirft der Bundesregierung Tatenlosigkeit vor

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt warnt vor der wachsenden Fachkräftelücke in Deutschland. Allein in den naturwissenschaftlich-technischen Berufen fehlten derzeit 140.000 Fachkräfte, im Pflegebereich 20.000 qualifizierte Beschäftigte. "Leider hat die Bundesregierung bisher kaum etwas gegen den Fachkräftemangel getan", klagte der Chef der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). › mehr

Forschungsgruppe Wahlen befragte 1.228 Wahlberechtigte Schuldenabbau wichtiger als Steuersenkung

Nach einer ZDF-Umfrage ziehen die Deutschen Maßnahmen zum Schuldenabbau Steuersenkungen vor. Für 52 Prozent der Befragten hat die Sanierung der Haushalte die größte Priorität, während 35 Prozent für Steuersenkungen plädieren, wie das am Freitag vorgelegte neue Politbarometer des ZDF ergab. › mehr
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Reduzierung der Wahlkreise von 40 auf 35 Ausschuss beschließt neue Wahlkreiseinteilung in Schleswig-Holstein

Der Wahlkreisausschuss des schleswig-holsteinischen Landtags hat am Freitag die Reduzierung der Wahlkreise von 40 auf 35 beschlossen. Konkret müssen die Kreise Nordfriesland, Rendsburg-Eckernförde, Ostholstein und Herzogtum Lauenburg sowie die Stadt Lübeck je einen Wahlkreis abgeben, wie die Landeswahlleiterin am Freitag in Kiel mitteilte. › mehr

Am Samstag kommt die Kommission unter Töpfers Vorsitz zur Abschlusssitzung zusammen Ethikkommission empfiehlt angeblich Ausstieg bis 2021

Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eingesetzte Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung empfiehlt einem Medienbericht zufolge in ihrem Abschlussbericht einen Atomausstieg bis spätestens 2021. Die Kommission sei "der festen Überzeugung, dass der Ausstieg innerhalb eines Jahrzehntes abgeschlossen werden kann", heißt es in dem Papier laut einem Bericht von "Spiegel Online". › mehr

G-8 Merkel wirbt für Energiewende

Bundeskanzlerin Angela Merkel nutzt das G-8-Gipefeltreffen in Deauville, um für einen Kurswechsel in der Energiepolitik zu werben. "Wir gehen voran, damit andere unserem Beispiel folgen", sagte sie in Berlin und forderte ein konsequenteres Handeln in den internationalen Klimaverhandlungen. › mehr

Brandenburg und Sachsen im Bundesrat gescheitert Länderklausel bleibt im Gesetz zur unterirdischen CO2-Speicherung

Brandenburg und Sachsen sind im Bundesrat mit ihrem Vorstoß gescheitert, die Länderklausel aus dem geplanten Gesetz zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid zu streichen. Die Klausel erlaubt einzelnen Bundesländern, bestimmte Gebiete oder ihr ganzes Territorium als mögliche Speicherregionen auszuschließen. › mehr

Aufruf zu Warnstreiks angekündigt Tarifverhandlungen im Einzelhandel vertagt

Bei den Tarifverhandlungen für die mehr als 250.000 Beschäftigten im Einzelhandel in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist keine schnelle Einigung in Sicht. Die Gewerkschaft ver.di äußerte sich am Freitag nach der ersten Verhandlungsrunde in Dresden empört über das Angebot der Arbeitgeber und kündigte an, in den nächsten Tagen zu Warnstreiks im Einzelhandel der drei Bundesländer aufzurufen. › mehr

Täter mit neonazistischen Motiven verübten die meisten Delikte Zeitung: Über 200 antisemitische Übergriffe in Deutschland

In den ersten drei Monaten des Jahres sind deutschlandweit 211 antisemitische Übergriffe registriert worden. Am stärksten betroffen war Nordrhein-Westfalen mit 43 Taten, berichtete der Berliner "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). Den zweiten Platz der Negativstatistik belegt demnach mit 30 Fällen Niedersachsen, Berlin kommt mit 23 Fällen auf Platz drei. Bundesweit wurden sechs Personen verletzt. › mehr

Bundeswehrverband ist skeptisch gegenüber mehr Auslandseinsätzen "Ich vermisse den Ansatz der vernetzten Sicherheit"

Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch, zeigt sich skeptisch gegenüber einer möglichen Ausdehnung von Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Es sei zwar notwendig, eine in Deutschland längst überfällige Debatte über Auslandseinsätze zu führen, die nicht im unmittelbaren Interesse Deutschlands liegen, sagte Kirsch am Freitag im ARD-"Morgenmagazin". › mehr