In wirtschaftlicher Hinsicht bot das Jahr 2015 den meisten Branchen genügend Anlass zur Zufriedenheit. Vor allem das Kfz-Handwerk und die Lebensmittelgewerbe drückten ordentlich auf die Tube. Dagegen fehlten im Baugewerbe die Impulse gewerblicher Auftraggeber.
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Sowohl der Mittelstand als auch die Großunternehmen blicken mit wachsender Zuversicht auf das kommende Jahr. Das zeigen auch ihre Beschäftigungspläne.
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Schon lange sind die Geschäfte im Handwerk nicht mehr so gut gelaufen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks spricht sogar von einem Allzeithoch und korrigiert seine Umsatzprognose für 2015 auf zwei Prozent nach oben.
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Gute Stimmung im Handwerk: Die Betriebe beurteilen ihre derzeitige Lage besser als 2011. Vor allem die Lebensmittelhandwerke freuen sich über eine gelungene Freiluftsaison. Auch der Handel mit Firmenwagen blüht.
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Die Zahl der Erwerbstätigen steigt in den vergangenen Jahren Monat für Monat. Nun zeigt eine Studie des Institutes für Arbeitsmarkt und Berufsforschung: Techniker und Meister haben auf dem Arbeitsmarkt inzwischen bessere Perspektiven als Uniabsolventen.
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Marode Straßen, geschlossene Schulen und viele Flüchtlinge: Die deutschen Städten und Kommunen klagen seit langem über Finanzlöcher und fordern mehr Geld vom Bund. Der Bundesrat hat nun Investitionshilfen vom Bund zugestimmt.
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Städte und Gemeinden beklagen einen steigenden Investitionsrückstand. Die Mehrheit erwartet sogar eine weitere Verschlechterung. Doch es gibt auch Lichtblicke.
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Während die Großunternehmen die flaue Weltkonjunktur zu spüren bekommen, profitiert der deutsche Mittelstand vor allem von der Binnennachfrage und einer sich stabilisierenden Konjunktur in Europa.
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Auch wenn sich die deutsche Wirtschaft gerade einzutrüben scheint: Das Handwerk erwartet für 2015 weiterhin ein ordentliches Umsatzplus. Dennoch läuft einiges noch unrund.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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