Gazprom Germania beruft Hauptgeschäftsführer Kotenev ab Koalitionspolitiker befürworten Gazprom-Beteiligung an E.ON

Politiker der schwarz-gelben Koalition haben sich für einen Einstieg des russischen Gazprom-Konzerns beim größten deutschen Energieversorger E.ON ausgesprochen. "Ohne Atomkraft ist Deutschland künftig an Gaslieferungen aus Russland noch mehr interessiert als früher", argumentierte Martin Lindner, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, im "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). › mehr

Zustimmung für zweite Amtszeit des UN-Generalssekretärs Bundesregierung unterstützt Bans Kandidatur

Die Bundesregierung unterstützt die Kandidatur von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon für eine zweite Amtszeit an der Spitze der Vereinten Nationen. Das erklärte Außenminister Guido Westerwelle am Montag (Ortszeit) in Washington. Ban habe "seine bisherige Amtszeit sehr überzeugend wahrgenommen", sagte der FDP-Politiker. › mehr

Der Bundespräsident wird sich im Rathaus in das Goldene Buch der Stadt eintragen Wulff kommt zum Antrittsbesuch nach Hamburg

Nach Stippvisiten in anderen Bundesländern wird Bundespräsident Christian Wulff in der kommenden Woche auch in Hamburg zum Antrittsbesuch erwartet. Wulff werde am 15. Juni am Flughafen der Hansestadt von Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (SPD) begrüßt, teilte die Senatskanzlei am Dienstag mit. › mehr
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Größter Teil der Stillen Einlagen des Bundes zurückgezahlt - Zahl der Aktien fast verfünffacht Commerzbank erlöst 11 Milliarden Euro aus Kapitalerhöhung

Die Commerzbank hat die gigantische Kapitalerhöhung um 11 Milliarden Euro erfolgreich abgeschlossen. Das Institut teilte am Dienstag in Frankfurt am Main mit, auch der zweite Schritt der Kapitalmaßnahme, die Ausgabe von fast 2,5 Milliarden neuen Aktien, sei erfolgreich verlaufen und habe bei einem Bezugspreis von 2,18 Euro rund 5,3 Milliarden Euro gebracht. › mehr

Das spanische Bauunternehmen hält über 43 Prozent an Hochtief ACS-Tochter kauft 8,8 Prozent der Hochtief-Aktien

Ein Tochterunternehmen des spanischen Mehrheitsaktionärs ACS hat sich ein Aktienpaket von 8,8 Prozent am Essener Baukonzern Hochtief gesichert. Die Madrider Major Assets SL habe am Montag mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil nun bei 8,8 Prozent liege, gab Hochtief am Dienstag bekannt. › mehr

Keine Stellungnahme vom Unternehmen Staatsanwaltschaft fordert Einzug illegaler Gewinne von Ferrostaal

Die Münchner Staatsanwaltschaft will vom Essener Handelskonzern Ferrostaal AG angeblich 277 Millionen Euro einziehen lassen, die beim Verkauf deutscher U-Boote ins Ausland als illegale Gewinne angefallen sein sollen. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete, das gehe aus einer Anklageschrift gegen zwei ehemalige Ferrostaal-Manager hervor. Das Unternehmen äußere sich dazu nicht. › mehr

Indikatoren klettern hoch Beteiligungsgesellschaften machen glänzende Geschäfte

Der Stimmungsaufschwung bei den als "Heuschrecken" verschrienen deutschen Beteiligungsgesellschaften hält an. Der von der KfW Bankengruppe und dem Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften BVK für das "Handelsblatt" erstellte Indikator legte im ersten Quartal dieses Jahres um 5 Zähler auf 47,0 Punkte zu, wie die KfW am Montag in Frankfurt am Main mitteilte. › mehr

Hermann findet Angebot der Bahn "nicht sehr nachvollziehbar" Erhebliche Zweifel

Im Streit um eine Verlängerung des Baustopps für das Bahnprojekt "Stuttgart 21" hat Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) verhalten auf das Angebot von Bahnchef Rüdiger Grube reagiert. Man werde das Angebot sorgfältig prüfen, doch gebe es erhebliche Zweifel, sagte er am Montag im Deutschlandfunk. Man sei überrascht, wie die Bahn rechne und zu welchen Fristen sie komme. › mehr

Sicherheit hat oberste Priorität Reaktorbetreiber: Keine Gefährdung von Leiharbeitern

Die beiden größten deutschen Stromkonzerne RWE und E.ON haben Berichten über eine Gefährdung von Leiharbeitern in deutschen Atomkraftwerken widersprochen. Ein RWE-Sprecher sagte am Montag der Nachrichtenagentur dapd: "In unseren Kraftwerken gibt es bei den Arbeitnehmern keine Unterschiede. Hier gilt für unsere Mitarbeiter und die der Partnerfirmen: Arbeitssicherheit hat oberste Priorität." › mehr