Nach der deutsch-französischen Einigung auf eine freiwillige Beteiligung privater Gläubiger Michelbach für rasche Gespräche mit Griechenland-Gläubigern

Nach der deutsch-französischen Einigung auf eine freiwillige Beteiligung privater Gläubiger an der Griechenland-Rettung hat der CSU-Politiker Hans Michelbach baldige Gespräche mit der Finanzbranche angemahnt. Diese müsse einen substanziellen Beitrag leisten, erklärte der Finanzfachmann am Samstag in Berlin. › mehr

Hintergrund ist die Einigung Merkels mit Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy Merkels Griechenland-Kurs irritiert Unions-Fraktion

Der Ansatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Beteiligung privater Gläubiger an der Hilfe für Griechenland stößt bei Unions-Politikern auf Unmut. Hintergrund ist die Einigung Merkels mit Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy auf eine freiwillige Beteiligung des Privatsektors. › mehr

"Wir haben bundesweit einen enormen Anstieg linksextremistischer Gewalt" Schünemann warnt vor einer Rückkehr des Linksterrorismus

Der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) warnt vor einer Rückkehr des Linksterrorismus in Deutschland vergleichbar mit der RAF. "Wir haben bundesweit einen enormen Anstieg linksextremistischer Gewalt, im ersten Quartal um fast 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr", sagte Schünemann der "Bild am Sonntag". › mehr
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Zugang zu Leitungen gekündigt TelDaFax offenbar vor dem endgültigen Aus

Nach dem Stopp der Strom- und Gaslieferungen an seine Kunden steht der insolvente Billig-Anbieter TelDaFax dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge vor dem endgültigen Aus. Nach einem Vorabbericht vom Samstag haben mittlerweile bundesweit mehr als 400 Netzbetreiber der Firma den Zugang zu ihren Leitungen gekündigt. › mehr

Islamist aus Österreich soll in Flugsimulator geübt haben Verwirrung um angebliche Anschlagspläne auf Reichstag

Ein in Österreich verhafteter Islamist soll laut einem Medienbericht angeblich einen Flugzeug-Angriff auf den Reichstag in Berlin geplant haben. Dies meldete die österreichische "Kronen-Zeitung" am Samstag. Allerdings hat die Bundesanwaltschaft nach eigenen Angaben keine Erkenntnisse über konkrete Anschlagspläne in Deutschland. › mehr

"Im Ausstiegsteil entspricht Merkels Paket weitgehend unseren Forderungen" Trittin verteidigt Zustimmung zu Atomausstieg

Der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Jürgen Trittin, hat die geplante Zustimmung seiner Partei zum Atomausstiegsgesetz verteidigt. "Der Atomausstieg wäre auch schon 2017 möglich, aber wenn die Alternative das Jahr 2040 ist, dann werden wir uns nicht für 2040 entscheiden", sagte Trittin der "Rheinischen Post". › mehr

"Wir wollen Frauen fördern, aber wir glauben nicht, dass wir dafür noch eine Quote brauchen" Henkel-Aufsichtsrats-Chefin lehnt Frauenquote ab

Die Aufsichtsrats-Vorsitzende von Henkel, Simone Bagel-Trah, lehnt eine Frauenquote für den Konsumgüterhersteller ab. "Wir wollen Frauen fördern, aber wir glauben nicht, dass wir dafür noch eine Quote brauchen", sagte Bagel-Trah der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". › mehr

Rund 200 Kernkraftgegner beteiligten sich an Protestaktion Polizei räumt Blockaden am AKW Brokdorf

Die Polizei hat am späten Samstagnachmittag Blockaden von Umweltschützern am Atomkraftwerk Brokdorf in Schleswig-Holstein geräumt. Beamte trugen oder drängten die rund 200 Demonstranten von der Straße und nahmen anschließend ihre Personalien auf. Festnahmen oder Verletzungen habe es nicht gegeben, sagte Polizeisprecher Michael Baudzus der Nachrichtenagentur dapd. › mehr

In fünf Monaten bereits über drei Millionen Fahrzeuge verkauft VW auf Kurs für Rekordjahr

Volkswagen ist auf Kurs zu einem neuen Absatzrekord: Im Mai verkauften die Wolfsburger konzernweit knapp 709.000 Autos. Damit wuchs der Absatz zwischen Januar und Mai auf 3,37 Millionen Fahrzeuge, fast 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Zum ersten Mal knackten die Niedersachsen damit die Drei-Millionen-Marke bereits nach fünf Monaten, wie der Konzern am Freitag in Wolfsburg mitteilte. › mehr

Der spanische Baukonzern hält inzwischen 50,16 Prozent der Hochtief-Aktien ACS hält Mehrheit an Hochtief

Der spanische Baukonzern ACS hat sich die Mehrheit an Deutschlands größtem Baukonzern Hochtief gesichert. Das spanische Unternehmen halte inzwischen 50,16 Prozent der Hochtief-Aktien, teilte das Essener Unternehmen am Freitag mit. Darin enthalten sind allerdings 4,46 Prozent Hochtief-Aktien aus dem Eigenbesitz des deutschen Traditionsunternehmens, die den Spaniern zugerechnet werden. › mehr