Die Partei hat inzwischen 57.437 Mitglieder "Eintrittswelle" bei den Grünen

Der Höhenflug der Grünen in Umfragen und bei Wahlen schlägt sich auch in der Mitgliederzahl nieder. Die Partei habe inzwischen 57.437 Mitglieder, sagte Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke am Mittwoch in Berlin. Mitte Mai waren es noch etwa 1.000 weniger gewesen. Bei der Bundestagswahl hatten die Grünen 47.000 Mitglieder. " › mehr

Westerwelle kündigt Übergabe für Anfang Juli an Bundeswehr übergibt Provinzen an Afghanen

Die Bundeswehr wird Anfang Juli die Verantwortung einiger Provinzen an afghanische Sicherheitskräfte übergeben. Das kündigte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) am Mittwoch in Berlin an. Ab Dezember werde dann mit dem schrittweisen Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan begonnen. › mehr

Vorgehen der Fahnder sorgt weiter für Empörung - Ausschuss-Sondersitzungen am Montag im Landtag Tillich dringt auf rasche Aufklärung wegen Handydaten-Erhebung

Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat im Fall der massenhaften Handydaten-Erfassung schnelle Aufklärung angemahnt. Trotz der gebotenen Eile erwarte er einen schlüssigen und sorgfältigen Bericht des Innen- und Justizministeriums über die polizeiliche Datenerhebung, sagte Tillich am Mittwoch der Nachrichtenagentur dapd. › mehr
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Erste Klage gegen Brennelementesteuer eingereicht - EnBW hält sich weiter alle Möglichkeiten offen RWE und E.ON machen ernst im Atomstreit

Die beiden größten deutschen Energiekonzerne RWE und E.ON machen ernst im Streit um den Atomausstieg: Gemeinsam haben sie die erste Klage gegen die umstrittene Brennelementesteuer eingereicht. Das sagte eine RWE-Sprecherin am Mittwoch der Nachrichtenagentur dapd. › mehr

"Die in Deutschland wie auch auf internationaler Ebene zur Zeit dynamischste islamistische Bewegung" Bayerischer Innenminister warnt vor Salafisten

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) warnt vor radikal-islamistischen Salafisten in Deutschland. "Ich warne davor, die vom Salafismus ausgehenden Gefahren zu unterschätzen. Fast alle Terrorsachverhalte in der Vergangenheit waren irgendwie auf Radikalisierungsverläufe mit Salafismusbezug zurückzuführen", sagte der CSU-Politiker der "Financial Times Deutschland" (Dienstagausgabe). › mehr

Wohnungsbau durchschreitet Talsohle - Umsatz steigt 2011 deutlich Bauwirtschaft wächst und verzeichnet Auftragsplus

Die deutsche Bauwirtschaft hat die Krise überwunden und verzeichnet ein deutliches Auftragsplus. 2010 wurden knapp 160.000 Wohnungen fertiggestellt, das waren 0,5 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Im April stiegen demnach die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vorjahresvergleich um 2,4 Prozent. › mehr

"Er hat die Fähigkeit, komplizierte Zusammenhänge fast picassohaft auf wenige Striche zu reduzieren" Brüderle: Rösler kann der FDP die Trendwende bringen

FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat sich zuversichtlich gezeigt, dass der neue Parteichef Philipp Rösler die Liberalen aus dem Umfragetief führen kann. "Er hat die Fähigkeit, komplizierte Zusammenhänge fast picassohaft auf wenige Striche zu reduzieren", sagte Brüderle im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd. Rösler mache Dinge verständlich und nehme so die Menschen mit. › mehr

Besonders hoch ist das Gefühl der Bedrohung mit 49 Prozent bei den Selbstständigen Deutsche pessimistischer wegen Griechenland

Die Deutschen sind wegen der anhaltenden Griechenland-Krise wieder pessimistischer geworden. Der Chef des Umfrage-Instituts Forsa, Manfred Güllner, sagte dem "Stern": "Trotz guter ökonomischer Daten fürchten aktuell 44 Prozent eine Verschlechterung der Wirtschaftslage, vier Punkte mehr als in der Vorwoche. Es ist der höchste Wert in diesem Jahr." › mehr

Opposition gibt Grün-Rot Mitschuld - Aktionsbündnis ruft Bahn zu Transparenz auf Schuldzuweisungen nach Eskalation der Gewalt bei "Stuttgart 21"

Nach der jüngsten Eskalation der Proteste gegen "Stuttgart 21" schieben sich Projektgegner und -befürworter gegenseitig die Schuld an den Gewaltausbrüchen zu. Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster warf dem Aktionsbündnis gegen "Stuttgart 21" vor, durch "die aggressiven und beleidigenden Reden und Angriffe in der Vergangenheit" zu einem Klima der Gewaltbereitschaft beigetragen zu haben. › mehr