Sender bestätigt: Der Bundespräsident hat sich zu dem Zeitpunkt noch nicht im Urlaub befunden Sommerinterview mit Wulff sorgt für Diskussionen

Das jüngste ZDF-Sommerinterview mit Bundespräsident Christian Wulff auf der Nordseeinsel Norderney sorgt für Diskussionen. Der Sender und das Bundespräsidialamt bestätigten am Sonntag, dass sich Wulff zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Urlaub befunden habe. Das am 9. Juli geführte Interview vor der Nordseekulisse war am 10. Juli ausgestrahlt worden. › mehr

Umfrage unter 1.000 deutschen Managern Führungskräfte strafen RWE-Chef in Umfrage für harten Atomkurs ab

Der RWE-Vorstandsvorsitzende Chef Jürgen Großmann hat mit seinem unnachgiebigen Kurs beim Atomausstieg viel Ansehen von Führungskräften verspielt. Mit einer Schulnote von 3,8 fiel Großmann in der regelmäßigen Umfrage "Manager nach Noten" des Unternehmensberaters und IT-Dienstleisters Manfred Niedner aus Wiesbaden auf den vorletzten Platz. › mehr

Bistum Hildesheim reagiert erschüttert Katholischer Priester wegen Missbrauchsverdacht in Haft

Wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern sitzt ein katholischer Priester aus Salzgitter seit dem Wochenende in Haft. Der Pfarrer stehe unter dringendem Tatverdacht, ein Kind sexuell missbraucht zu haben, teilte die Polizei am Sonntag mit. Das katholische Bistum Hildesheim reagierte "erschüttert und überrascht" auf die Berichte über die Festnahme des Geistlichen. › mehr
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Hintergrund ist der Rückfall eines 51-jährigen Sexualstraftäters in Dortmund Herrmann fordert runden Tisch zum Umgang mit Sexualstraftätern

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) fordert die Einrichtung eines Expertengremiums für den Umgang mit gefährlichen Sexualstraftätern. Er plädierte im Nachrichtenmagazin "Focus" laut Vorabbericht vom Sonntag dafür, "ein Gremium einzusetzen, dass sich dauerhaft und intensiv" mit besonders schweren Fällen auseinandersetzt. › mehr

Außenminister will sich ein Bild von der Lage vor Ort machen Westerwelle zum Kurzbesuch in Haiti eingetroffen

Bundesaußenminister Guido Westerwelle ist am Sonntag zu einem Kurzbesuch in Haiti eingetroffen. Eineinhalb Jahre nach der Erdbebenkatastrophe mit mehr als 200.000 Toten will sich Westerwelle ein Bild von der Lage vor Ort machen und sich über die Fortschritte der deutschen Hilfsprojekte informieren. Auch ein Treffen mit dem neuen Präsidenten Michel Martelly steht auf dem Programm. › mehr

Sprecherin: "Wir wollen die Onkologieforschung in Berlin konsolidieren" Bayer konzentriert Krebsforschung in Berlin

Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer macht Berlin zum alleinigen Standort für die Krebsforschung. "Wir wollen die Onkologieforschung in Berlin konsolidieren", sagte die Sprecherin des in der Hauptstadt ansässigen Tochterunternehmens Bayer Health Care Pharmaceuticals, Annette Wiedenbach, dem Berliner "Tagesspiegel" (Samstagausgabe). › mehr

Nach der Totenmesse sollte der Sarg durch die Innenstadt bis zur Kapuzinergruft getragen werden Requiem für Otto von Habsburg im Wiener Stephansdom

Mit einem Requiem im Wiener Stephansdom haben die mehrtägigen Trauerfeiern für den verstorbenen Otto von Habsburg ihren Höhepunkt erreicht. Der Kardinal von Wien, Christoph Schönborn, hob am Samstag vor mehreren Hundert geladenen Trauergästen die Fähigkeit des ältesten Sohns des letzten regierenden Kaisers von Österreich und Ungarn hervor, sich ohne Scheu auf Neues einzustellen. › mehr

"Gerade in Deutschland ist die Zahl der Geschäftsreisen dank der guten Konjunktur stark gestiegen" Steigende Nachfrage bei Europcar nach Firmenmietwagen

Europas größter Autovermieter Europcar profitiert von der steigenden Nachfrage nach Firmenmietwagen. "Gerade in Deutschland ist die Zahl der Geschäftsreisen dank der guten Konjunktur stark gestiegen", sagte Deutschland ist die Zahl der Geschäftsreisen dank der guten Konjunktur stark gestiegen", sagte Europcar-Deutschlandchef Roland Keppler dem Berliner "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). › mehr

Das Kanzleramt habe den Eindruck erweckt, als unterstütze Israel die geplante Lieferung Panzer-Deal: CDU-Abgeordneter kritisiert Kanzleramt

Der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter fühlt sich in der Debatte um die umstrittene Panzerlieferung an Saudi-Arabien vom Kanzleramt "nicht sauber informiert". Kiesewetter sei verärgert über Angaben des Kanzleramts zur Haltung Israels in der Frage des Rüstungsgeschäfts, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" vorab. › mehr

Euro-Sondergipfel am Donnerstag - Deutsche Politiker dringen auf schnelle Lösung Westerwelle will "pro-europäisches Signal" aus Brüssel

Nach tagelanger Blockade Berlins treffen sich die Euro-Staats- und Regierungschefs am kommenden Donnerstag in Brüssel zu einem Sondergipfel, um das zweite Griechenland-Rettungspaket unter Dach und Fach zu bringen. Das teilte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy am Freitagabend mit. › mehr