De Maiziere über Gespräch mit Bonner OB "sehr zufrieden" Alles läuft auf Umzug der Hardthöhe nach Berlin hinaus

Alles läuft auf einen Umzug der jetzigen Mitarbeiter der Hardthöhe nach Berlin hinaus. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dapd am Montag nach einem Treffen von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) mit dem Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD). Beide hatten sich im Bonner Rathaus zu einem vertraulichen Gespräch über die Zukunft dieses Bundeswehrstandortes getroffen. › mehr

Nach dem Atomausstieg sind Firmen aus dem rohstoffreichen Land begehrte Partner Russlands Rolle als Energielieferant wächst

Angesichts der Energiewende in der Bundesrepublik setzen die deutschen Energiekonzerne immer stärker auf die russische Karte. Während Deutschlands größter Stromproduzent RWE an einer Allianz mit dem Gazprom-Konzern arbeitet, ist nach Informationen der "Stuttgarter Zeitung" der Energieversorger EnBW in fortgeschrittenen Kooperationsverhandlungen mit dem russischen Gaslieferanten Novatek. › mehr

Vorübergehendes Quartier in Berlin gesucht De Maizière treibt Umzug des Verteidigungsministeriums voran

Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) treibt die Vorbereitungen für einen zügigen Umzug von Mitarbeitern aus Bonn nach Berlin voran. Nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf Ministeriumskreise lässt de Maizière prüfen, wie Beschäftigte aus Bonn am Standort Berlin untergebracht werden können. › mehr
- Anzeige -

Griechenland-Krise dämpft Konjunkturerwartungen in Österreich und Tschechien Studie: Verbraucherstimmung in Europa erholt sich langsam

Mit der Stimmung der Verbraucher in Europa geht es langsam wieder bergauf. Die Talsohle der Rezession scheine im zweiten Quartal überwunden. Gleichwohl seien noch immer viele Verbraucher verunsichert und von der Nachhaltigkeit des Aufschwungs in ihrem Land nicht überzeugt, geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hervor. › mehr

Kraftwerk war wegen der jährlichen Wartungsarbeiten am 15. Juni vorübergehend abgeschaltet worden Atomkraftwerk Brokdorf geht wieder ans Netz

Nach Wartungsarbeiten am Atomkraftwerk Brokdorf soll der Meiler am Dienstag (19. Juli) wieder an das Stromnetz angeschlossen werden. Aller Voraussicht nach werde dann damit begonnen, das Atomkraftwerk wieder hochzufahren, sagte eine Sprecherin des Betreiberunternehmens E.ON, am Montag auf dapd-Anfrage. › mehr

Mindestens acht Milliarden Euro pro Jahr verlangt ADAC fordert höhere Investitionen in Gemeindestraßen

Der Autoclub ADAC fordert mehr Geld für die Instandsetzung kommunaler Straßen. Um deren Verschleiß zu stoppen, sollten Kommunen, Länder und Bund die Investitionen auf mindestens acht Milliarden Euro jährlich erhöhen, erklärte ADAC-Vizepräsident Ulrich Klaus Becker am Montag in München. In den vergangenen Jahren hätten kaum fünf Milliarden Euro zur Verfügung gestanden. › mehr

Scharfe Kritik vom Botschafter - FDP-Außenexperte hält Preis für verzichtbar Westerwelle verlangt Rücksichtnahme auf Russland

Vor einer mutwilligen Beschädigung des Verhältnisses zu Russland hat Außenminister Guido Westerwelle (FDP) gewarnt. Unmittelbar vor Beginn der deutsch-russischen Konsultationen räumte Westerwelle am Montag in Brüssel ein, es gebe Meinungsunterschiede, insbesondere was die Rechtsstaatlichkeit angehe. › mehr

Kentzler mahnt die Länder zum Vorlegen einer Alternative Handwerk kritisiert Länder für Ausscheren bei Gebäudesanierung

Handwerkspräsident Otto Kentzler mahnt die Länder, Verantwortung für das Gelingen der Energiewende zu übernehmen. Kentzler kritisierte in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagausgabe) laut Vorabbericht, dass der Bundesrat als Vertretung der Länder Steueranreize für energetische Gebäudesanierung abgelehnt hat. › mehr

Deutschland profitiert voraussichtlich von seiner starken industriellen Basis Studie: Gute Zukunftsaussichten für Deutschland

Deutschland ist für die nächsten zehn Jahre besser gerüstet als alle anderen alten Industriestaaten. Das geht laut "Handelsblatt" (Montagausgabe) aus einer Studie des Schweizer Prognos-Instituts hervor. Die Bundesrepublik profitiere bis 2020 davon, dass ihre industrielle Basis stärker sei als bei allen Konkurrenten. Dagegen spiele die kriselnde Finanzbranche eine untergeordnete Rolle. › mehr