Viele Gesetze sind durch die anstehende Neuwahl im Bundestag abrupt ausgebremst. Für eine wichtige Entlastung der Bürger soll das aber nicht gelten.
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Das Finanzamt gewährt steuerliche Vergünstigungen für den Weg zur Arbeit. Voraussetzung ist, dass Arbeitnehmer die günstigste Strecke nutzen. Aber: Welche ist das?
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Viele Firmen in Deutschland schauen pessimistisch nach vorn. Die Aussichten für Beschäftigte sind Experten zufolge so schlecht wie zuletzt während der globalen Finanzkrise 2009.
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Viele Ausbildungsberufe im Handwerk sind körperlich anstrengend. Was können Ausbilder tun, wenn Lehrlingen die Kraft für ihre Aufgaben fehlt? Ausbildungsberater Peter Braune mit einem Beispiel und einer Checkliste.
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Noch bis Ende 2024 können Versicherte günstiger freiwillige Beiträge für die gesetzliche Rentenversicherung leisten – ab 2025 steigt der Mindestbeitrag. Für wen sich das lohnen kann.
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Im Handwerk ist die durchschnittliche Bezahlung besser als ihr Ruf, zeigt eine Studie. Doch die Spanne zwischen Minimum und Maximum ist groß, mit entsprechenden Folgen.
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In einer Bonusfolge "Motivation Handwerk verstehen" ziehen Ralf Moeller und Jörg Dittrich Bilanz. Ein Gespräch über erfreuliche Entwicklungen in Deutschland, einen überraschenden Trend aus den USA und die Baustellen, an denen Politik, Handwerksorganisationen und Betriebsinhaber hierzulande noch arbeiten müssen.
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133 Tage – so lange dauert es im Schnitt, bis eine freie Stelle besetzt ist. Das ist nicht nur richtig lang, sondern auch richtig teuer. Angesichts der hohen Erwartungen mancher Handwerksbetriebe an ihre Bewerber fragt sich DHZ-Kolumnistin Kathrin Post-Isenberg jedoch: Ist die Not vielleicht noch gar nicht groß genug? Für diese Betriebe hat sie pragmatische Tipps parat.
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Vor mehr als zehn Jahren wurde die abschlagsfreie "Rente nach 45 Beitragsjahren" beschlossen. Zwar hat sie sich als Rentenmodell etabliert. Menschen, die körperlich schwer arbeiten, profitieren allerdings selten davon. Diese Bedingungen müssen Versicherte Stand heute erfüllen.
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Lässt ein Steuerzahler sein Eigenheim von einem Fachunternehmen energetisch sanieren, profitiert er unter Umständen von der Steuerermäßigung nach § 35c EStG. Danach rechnet das Finanzamt 20 Prozent der Kosten für die energetische Sanierung, maximal 40.000 Euro, auf die Steuerschuld des Eigenheimbesitzers an. Doch aufgepasst: hier gibt es ein Steuerrisiko.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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