Auch scheinbar sichere Forderungen können ausfallen. Wie Betriebe ihr pauschales Ausfallrisiko richtig einschätzen und mit einer korrekten Pauschalwertberichtigung gegensteuern, erfahren Sie in Teil 2 der Miniserie zur Forderungsberichtigung – inklusive Praxisbeispiel mit konkreten Buchungssätzen.
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Bis zum Ende des Jahres muss die Gefahrstoffverordnung an EU-Vorgaben angepasst werden. Dazu liegt nun ein Referentenentwurf vor. Er sorgt für Kritik. Im Malerhandwerk sieht man den Aufwand für die Betriebe steigen, da neue Genehmigungspflichten drohen.
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12-Stunden-Tage, Dauerstress, kaum Schlaf: Viele Unternehmer überlasten sich – bis der Körper streikt. Warum Selbstfürsorge keine Schwäche, sondern Führungsqualität bedeutet, zeigt ein Blick in den Alltag eines Bäckers. Worauf Unternehmer achten sollten.
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Arbeitgeber dürfen ihre Beschäftigten heimlich überwachen – wenn ein Verdacht auf Arbeitszeitbetrug besteht. Und es kommt noch dicker: Die Kosten für den Detektiv kann am Ende der Arbeitnehmer zahlen müssen. Ein aktueller Fall zeigt, wie ernst es werden kann.
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Wer die Abgabefrist für die Steuererklärung 2024 verpasst hat, muss mit einem Verspätungszuschlag rechnen. Wie hoch dieser ausfallen kann, wann er zwingend fällig wird und welche Ausnahmen gelten.
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Selbstständige Handwerker können nicht nur im betrieblichen Bereich durch gezielte Steuerstrategien Steuern sparen. Auch privat gibt es die eine oder andere Steuerermäßigung. Besonders interessant ist es, eine Immobilie zu erben, ohne dafür Erbschaftsteuer zu bezahlen. Wie das möglich ist.
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Die meisten Selbstständigen in Deutschland sorgen fürs Alter vor. Ob Rentenversicherung, Immobilie oder Wertpapiere – die Formen sind vielfältig. Dennoch sind viele der Meinung, dass diese Absicherung nicht ausreicht, um im Alter den Lebensstandard zu halten.
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In vielen Fällen dürfen Arbeitgeber ihren Beschäftigten Vorgaben machen, wie sie am Arbeitsplatz zu erscheinen haben. Aber was gilt zum Beispiel für Hijab oder Kippa?
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Stellt ein Arbeitgeber einen Dienstwagen, den der Mitarbeiter auch privat fahren darf, greift bei der Besteuerung nicht immer die pauschale Ein-Prozent-Regel. Insbesondere wenn der Wagen über eine Gehaltsumwandlung finanziert wird, gelten für die Umsatzsteuer nun strengere Vorgaben.
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