Konjunktur Seehofer: Steuersenkungen vom Wirtschaftsaufschwung abhängig

Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer macht weitere Steuerentlastungen von der Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland abhängig. Seehofer sagte im Bayerischen Fernsehen, die CSU bereite derzeit eine mögliche Steuervereinfachung und Steuersenkung "sauber vor". Er fügte hinzu: "Und sobald wir ein Stück Stetigkeit im Wirtschaftswachstum haben, werden wir das realisieren." › mehr
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Steuerschätzung Handwerk: Steuermehreinnahmen zu neuen Impulsen nutzen

Bund, Länder und Gemeinden können laut der neuen Steuerschätzung in den Jahren 2010 bis 2012 mit zusätzlichen Einnahmen von 61,2 Milliarden Euro rechnen. Das Handwerk erwartet sich aus den zusätzlichen Einnahmen Impulse zur Verstetigung des Wachstums. › mehr

Beginn der Steuerschätzung Steigende Staatseinnahmen befeuern Steuerstreit

Der Arbeitskreis Steuerschätzung ist zu seiner traditionellen Herbstkonferenz zusammengekommen. Die Aussicht auf kräftig steigende Steuereinnahmen hat in der schwarz-gelben Koalition den Streit über Steuersenkungen neu angefacht. › mehr

Knappes Budget Zahnärzte verschieben Behandlungen nach 2011

Millionen gesetzlich Versicherte in Deutschland bekommen in diesem Jahr möglicherweise keinen Termin mehr beim Zahnarzt. Das berichtet "Bild"-Online unter Berufung auf die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV). › mehr

Staatshaushalt Gute Konjunktur sorgt für weniger Verschuldung

Wegen des Aufschwungs muss der Bund weniger neue Schulden machen als befürchtet. 2010 sollen es etwa 50 Milliarden Euro sein, im kommenden Jahr soll der Wert darunter liegen. Das löst wieder Steuersenkungswünsche aus, obwohl der Bund trotzdem noch Rekordschulden macht. › mehr

Ifo-Institut Kredithürde für Wirtschaft weiter gesunken

Die deutsche Wirtschaft bekommt wieder so leicht Kredite wie vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise vor zwei Jahren. Der Anteil der Unternehmen, die über eine restriktive Kreditvergabe der Banken klagen, ist dem Ifo-Institut zufolge im Oktober weiter gesunken von 29,0 auf 27,6 Prozent. › mehr