Hausbesitzer sollten beim Energiepass nicht an der falschen Stelle sparen. Wer keinen oder nur einen unvollständigen Energieausweis hat, dem drohen Bußgelder von bis zu 15.000 Euro.
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Die Politik muss umsteuern. Deutschland bleibt aufgrund der hohen Belastung mit Sozialabgaben und Steuern hinter seinem Wachstums- und Beschäftigungspotenzial zurück. Auch die drastische Erhöhung der Mehrwertsteuer zum 1. Januar 2007 wirkt noch nach; sie belastet Unternehmen und Verbraucher. Deshalb muss jetzt eine echte Nettoentlastung her. Von Ludwig Georg Braun
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Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet für das laufende zweite Quartal 2008 ein deutlich schwächeres Wachstum als im ersten Vierteljahr. Das Bruttoinlandsprodukt werde sich gegenüber dem Vorquartal voraussichtlich um 0,2 Prozent erhöhen, teilten die Forscher mit. Im ersten Quartal war die deutsche Wirtschaft gegenüber dem vierten Quartal 2007 überraschend stark um 1,5 Prozent gewachsen.
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Das Kabinett hat am Mittwoch den 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung verabschiedet. Nachfolgend die wichtigsten Aussagen in dem Bericht.
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Der Ölpreis hat seinen Aufwärtstrend ungebremst fortgesetzt. Die parallel steigenden Benzinpreise könnten folgen für die deutsche Wirtschaft haben: 140.000 Arbeitsplätze sind bedroht.
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Die gesetzliche Sozialversicherung hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres ein Defizit von 3,7 Milliarden Euro verzeichnet. Das Defizit lag damit um rund zehn Prozent höher als im ersten Quartal 2007.
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Das Bundeskabinett hat weitere Maßnahmen zur Entlastung des Mittelstandes von bürokratischen Vorschriften beschlossen. Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) legt damit das dritte Mittelstands- Entlastungsgesetz vor. Es enthält 23 Maßnahmen zum Bürokratieabbau, wie das Ministerium mitteilte. Die drei Pakete zusammen sollen die Wirtschaft um rund 850 Millionen Euro entlasten.
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Der leicht abgeschwächte Beschäftigungsaufschwung hat sich im Juni in Deutschland fortgesetzt. Die Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland stieg gegenüber dem Vorjahresmonat nach vorläufigen Berechnungen um 564.000 Personen.
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Das Wirtschaftswachstum in Deutschland ist im zweiten Quartal zum ersten Mal seit vier Jahren gesunken. Das Bruttoinlandsprodukt fiel gegenüber dem Vorquartal um 0,5 Prozent schwächer aus.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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