Die Ökonomen Bert Rürup und Hans-Werner Sinn plädieren einem Medienbericht zufolge im Fall einer drohenden Rezession für ein Konjunkturprogramm.
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Das Kabinett hat den Weg zur Reform der gesetzlichen Unfallversicherung frei gemacht. Der beschlossene Gesetzentwurf hat das Ziel, die Anzahl der Berufsgenossenschaften zu verringern. Das Handwerk übt Kritik.
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Das wegen der Affäre um Steuerhinterziehungen über liechtensteinische Stiftungen in die Kritik geratene Fürstentum bemüht sich um mehr Transparenz. Regierungschef Otmar Hasler kündigte an, in Steuerfragen künftig kooperieren zu wollen.
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Die Arbeitskosten im produzierenden Gewerbe und im gesamten Dienstleistungsbereich sind im Jahr 2007 im Vergleich zu 2006 um 0,9 Prozent gestiegen.
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Die Stimmung der deutschen Verbraucher hat sich leicht verbessert. Obwohl die Konjunkturerwartungen nur minimal zulegten, gehen die Deutschen von deutlichen Lohnsteigerungen aus und neigen daher stärker zu Anschaffungen.
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird für das deutsche Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr immer pessimistischer. Er senkte seine Prognose für den Anstieg des Bruttoinlandsproduktss gegenüber dem Vorjahr von 1,5 auf 1,2 Prozent.
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Nach Auffassung von Handwerkspräsident Otto Kentzler sollten sich Bund und Länder den Wirtschaftsbericht der OECD "hinter die Ohren schreiben". Es sei ein Skandal, dass noch immer zehn Prozent eines jeden Jahrgangs ohne Abschluss die Schule verließen.
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Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, warnt vor einem Abschalten der Atomkraftwerke, ohne neue Kohlekraftwerke zu bauen. "Wind- und Gaskraftwerke allein reichen nicht: Wir brauchen auch neue, moderne Kohlekraftwerke, um den Strombedarf in Deutschland mittelfristig zu decken", sagte Kurth der "Bild"-Zeitung.
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Clever handeln. Vorbereitet sein. Mitreden können.
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