Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Mai eingetrübt. Der entsprechende Index fiel von 53,0 Zählern im Vormonat auf 45,8 Punkte, teilte das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung mit.
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Die Zahl der offenen Stellen in Deutschland ist im ersten Quartal dieses Jahres leicht gesunken. Wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit mitteilte, fiel die Zahl der offenen Stellen gegenüber dem Vorjahr um rund drei Prozent auf 843.000.
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Das hochverschuldete Griechenland hat die ersten Milliardenhilfen aus der Eurozone erhalten. Laut dem griechischen Finanzministerium sind in einer ersten Tranche von der Europäischen Zentralbank insgesamt 14,5 Milliarden Euro überwiesen worden.
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Eine Erhöhung der Mehrwersteuer auf bis zu 25 Prozent hat der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Zimmermann, gefordert. Das brächte dauerhaft über 50 Milliarden Euro Einnahmen.
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Im Zusammenhang mit dem Euro-Rettungsschirm werden zwei Modelle diskutiert, die Banken stärker an den Kosten der Krisenbewältigung zu beteiligen. Dabei geht es zum einen um die umfassende Finanztransaktionssteuer und zum anderem um die auf Bankenumsätze begrenzte Finanzaktivitätssteuer.
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Die Spitzen der schwarz-gelben Koalition wollen die Finanzmarktakteure international stärker an den Kosten der Krise beteiligen. Offen bleibt allerdings, ob die Koalition eine Finanztransaktionssteuer oder eine Finanzaktivitätssteuer favorisiert.
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Wer ein Gewerbe anmeldet und seine ernsthafte Absicht bekundet, eine selbstständige gewerbliche Tätigkeit auszuüben, hat Anspruch auf die Erteilung einer Steuernummer für umsatzsteuerliche Zwecke. Wie aus einem Urteil des Bundesfinanzhofs hervorgeht, kann diese nur in Missbrauchsfällen verweigert werden (BFH v. 23.09.2009, Az.: II R 66/07).
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Bei einem Kfz-Schadensfall darf der Geschädigte seiner (fiktiven) Schadensberechnung grundsätzlich die üblichen Stundenverrechnungssätze einer markengebundenen Fachwerkstatt zugrunde legen, die ein von ihm eingeschalteter Sachverständiger auf dem allgemeinen regionalen Markt ermittelt hat.
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Die Sorge vor einer großen Inflation geht um in Europa. Trotz aller Bekundungen aus der Politik und jüngst selbst von Spitzenvertretern der Europäischen Zentralbank ist die Frage mehr als berechtigt, was aus dem Euro wird: Ist mein Geld auf der Bank noch sicher? Von Hajo Friedrich, Brüssel
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