Mit 85 Milliarden Euro wollen die Euro-Länder Irlands Banken retten Irland-Rettung: Vertagung der Stunde der Wahrheit

In Europa mehren sich die Zweifel, ob die von den europäischen Krisenländern eingeleiteten Maßnahmen zur Eindämmung der Schuldenkrise ausreichen. Der von den Euro-Ländern beschlossene Kreditrahmen in Höhe von 85 Milliarden Euro zur Rettung Irlands wird nur als Vertagung der Stunde der Wahrheit betrachtet. Von Hajo Friedrich, Brüssel › mehr
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Konjunktur DIW rechnet mit anhaltendem Wirtschaftswachstum

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet einen unverändert starken Anstieg der deutschen Wirtschaftsleistung bis Ende des Jahres. Das preis- und saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde zwischen Oktober und Ende Dezember voraussichtlich um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegen › mehr

Eine Euro-Krise jagt die andere Sozialer Zusammenhalt ist in Gefahr

Eine Euro-Krise jagt die andere. Nach Griechenland, nun Irland, Portugal und Spanien warten schon. Die Märkte treiben die Politik zu immer größeren Kreditgarantien. Noch sind die Brüger brav, doch das kann sich schnell ändern. Kommentar von Hajo Friedrich › mehr

Der Fall "Emmely" Außerordentliche Kündigung nur nach individueller Interessenabwägung

Eine rechtswidrige Handlung eines Arbeitnehmers, die sich gegen das Vermögen des Arbeitsgebers richtet, ist grundsätzlich ein Kündigungsgrund. Es bedarf jedoch einer Abwägung beiderseitiger Interessen, zu denen neben der Beschädigung des Vertrauens und den wirtschaftlichen Folgen des Vertragsverstoßes auch das erworbene „Vertrauenskapital“ des Arbeitnehmers gehört, urteilte das Bundesarbeitsgericht (BAG). › mehr