Statistisches Bundesamt Einkommenskluft zwischen Ost und West wächst wieder

Auch Jahre nach der Wiedervereinigung macht es auf dem Konto einen nicht geringen Unterschied, ob der Wohnort in Ost- oder Westdeutschland liegt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts hatten die Haushalte in den neuen Ländern und Ost-Berlin 2008 ein Bruttoeinkommen von durchschnittlich 2.867 Euro im Monat – das entspricht 74 Prozent des Einkommens der Haushalte im früheren Bundesgebiet, das bei 3.899 Euro lag. › mehr

Broschüre des Bundeswirtschaftsministeriums Gründer erhalten Tipps zur Preisgestaltung

Die richtige Preiskalkulation ist für viele Existenzgründer eine große Herausforderung. Bieten sie ihre Leistungen zu teuer an, finden sie keine Kunden. Umgekehrt bringen günstige Preise zwar möglicherweise eine gute Auslastung, aber unter Umständen auch Verluste. Das Bundeswirtschaftsministerium hat dazu eine neue Broschüre aufgelegt. › mehr
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Unternehmer aus Baden-Württemberg siegt im deutschen Mittelstandswettbewerb Roland Arnold ist "Mutmacher der Nation"

Auf einer festlichen Gala mit über 350 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien wurden im Tipi am Kanzleramt zum sechsten Mal die "Mutmacher der Nation" gekürt. Gewinner des Wettbewerbs ist Roland Arnold aus dem schwäbischen Aichelau, der in seiner Firma Paravan innovative Autos für Schwerbehinderte fertigt. › mehr

Statistisches Bundesamt Wegen Aufschwung immer weniger Firmenpleiten

Im Sog der anziehenden Konjunktur ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in den ersten drei Quartalen auf Jahressicht gesunken. Laut dem Statistischen Bundesamt wurden den Amtsgerichten zwischen Januar und Ende September 24.483 Firmenpleiten gemeldet. Das waren 0,9 Prozent weniger als vor einem Jahr. › mehr

Drei-Länder-Vergleich des IW Köln Reformmüdes Deutschland

Deutschland steht beim Reformaufschwung nur auf Platz drei. Das ist das Ergebnis eines Drei-Länder-Vergleichs zwischen der Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz, den die Ökonomen des IW Köln vorgenommen haben. Die Gründe für die Reformmüdigkeit Deutschlands. › mehr