Gigaset schlägt Lamprecht und Klöß für Aufsichtsrat vor Aufsichtsratschef Löw stellt Personalplanungen vor

Der Telefonhersteller Gigaset AG hat den früheren Siemens-Vorstand Rudi Lamprecht und die Unternehmensberaterin Susanne Klöß für den Aufsichtsrat vorgeschlagen. Aufsichtsratschef Peter Löw sagte am Mittwoch: "Klöß verbindet in idealer Weise hervorragende Managementberatung mit tiefer Kapitalmarktkenntnis, und Lamprecht ist bestens vertraut mit den Eigenheiten der Telekommunikationsbranche." › mehr
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"Wir haben weder eine Zusage noch eine Absage" Teilnahme von Papst Benedikt an Wallfahrt in Trier noch offen

Die Teilnahme Papst Benedikt XVI. an der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 nach Trier bleibt weiter offen. "Wir haben weder eine Zusage noch eine Absage", sagte ein Sprecher des Bistums Trier am Mittwoch auf dapd-Anfrage. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hatte im vergangenen Jahr die Einladung an das Oberhaupt der katholischen Kirche persönlich überreicht. › mehr

Westerwelle fordert baldigen politischen Prozess in Libyen "Es wird keine militärische Lösung für Libyen geben"

Bundesaußenminister Guido Westerwelle dringt auf einen baldigen politischen Verhandlungsprozess zur Lösung des Libyen-Konflikts. Der FDP-Politiker sagte am Mittwoch, inzwischen seien auch jene Staaten, die die militärische Intervention mit angeführt haben, der Auffassung, dass ein politischer Prozess jetzt beginnen müsse. › mehr

Bartsch gegen Lafontaine-Comeback "Die Personaldebatte ist nicht notwendig"

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Dietmar Bartsch, hat sich gegen eine Rückkehr von Ex-Parteichef Oskar Lafontaine an die Parteispitze ausgesprochen. "Ich finde, wir sollten diese Phantomdebatte nicht mehr weiterführen, sondern wir sollten uns auf unsere Aufgaben konzentrieren", sagte er am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". › mehr

Signal an neue Landesregierung EnBW verzichtet offenbar auf Klage gegen Atommoratorium

Der Energiekonzern EnBW will trotz der Abschaltung seiner Atommeiler Neckarwestheim I und Philippsburg I offenbar nicht gegen das Atommoratorium der Bundesregierung klagen. Das habe der Vorstand des Konzerns auf seiner Sitzung am Dienstag beschlossen, berichtete die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" unter Berufung auf Unternehmenskreise. › mehr

Angriffe auf Linksorientierte an Badesee und bei Dorffest Bewährungsstrafen im Prozess um Neonazi-Gruppierung "Sturm 34"

Wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung hat das Dresdner Landgericht fünf Mitglieder der Neonazi-Gruppierung "Sturm 34" zu Geld- und Bewährungsstrafen verurteilt. Drei Angeklagte erhielten am Mittwoch Bewährungsstrafen zwischen anderthalb und knapp zwei Jahren. Zwei weitere müssen Geldstrafen von 450 beziehungsweise 4.200 Euro bezahlen. › mehr