"Die Endlagerung muss Teil des neuen Energiekonzepts sein." FDP will alternative Standorte für Atomendlager erkunden

Die FDP gibt bei der Suche nach einem Atommüllendlager ihre Fixierung auf den Standort Gorleben auf. "Wir sollten nicht mit der Erkundung von Gorleben aufhören, aber gleichzeitig alternative Konzepte untersuchen", sagte der Energieexperte der Bundestagsfraktion, Horst Meierhofer, der "Financial Times Deutschland" laut Vorabbericht. "Die Endlagerung muss Teil des neuen Energiekonzepts sein." › mehr

Ahmed Wali S. soll Mitglied der "Islamischen Bewegung Usbekistan" sein Terrorverdächtiger in Ramstein festgenommen

Die Bundesanwaltschaft hat am Donnerstag im rheinland-pfälzischen Ramstein einen mutmaßlichen islamistischen Terroristen festnehmen lassen. Es handelt sich um einen 36-jährigen Deutsch-Afghanen, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte. › mehr
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Ausschlaggebend dafür waren nach Angaben des Unternehmens Markteingriffe der Regulierungsbehörde Bei E-Plus schrumpft trotz wachsender Kundenzahlen der Gewinn

Deutschlands drittgrößter Mobilfunkbetreiber E-Plus hat im ersten Quartal trotz gestiegener Kundenzahlen einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Das operative Ergebnis (Ebitda) des zur niederländischen KPN-Gruppe gehörenden Unternehmens sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,2 Prozent auf 301 Millionen Euro, wie E-Plus am Donnerstag mitteilte. › mehr

Rahmenvertrag über mehr als sechs Milliarden Euro Bahn-Aufsichtsrat billigt Rekordauftrag an Siemens für neue Fernzüge

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG hat den Rekordauftrag an Siemens für neue Fernverkehrszüge gebilligt. Damit gibt der Staatskonzern bis 2030 mindestens 6,066 Milliarden Euro für bis zu 300 neue "ICx"-Züge aus. Nach Angaben der Bahn vom Donnerstag nach der Sitzung des Aufsichtsgremiums in Frankfurt am Main ist es die größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens. › mehr

Geld reicht nicht für die geplante Truppenstärke von 185.000 Mann Zeitung: Ministerium schlägt wegen Sparplänen Alarm

Das Verteidigungsministerium sieht wegen der Sparpläne für die Bundeswehr die Bündnisfähigkeit Deutschlands gefährdet. Die "Bild"-Zeitung (Onlineausgabe) berichtete unter Berufung auf ein vertrauliches Ministeriumspapier, das im Haushalt zugesagte Geld reiche nicht für die geplante Truppenstärke von 185.000 Mann, sondern nur für 158.000 Soldaten. › mehr

Firmenchef Quaas bestätigt fallenden Gewinn im laufenden Jahr Beiersdorf kommt mit Sanierung voran

Der Nivea-Hersteller Beiersdorf kommt mit seinem Aufräumprogramm im eigenen Haus voran. "Der Geschäftsverlauf in den ersten Monaten erfolgte gemäß unseren Planungen", sagte Firmenchef Thomas Quaas am Donnerstag auf der Hauptversammlung in Hamburg. › mehr