Tschechiens Staatsoberhaupt kritisiert den Zeitpunkt der Forderung nach einer Entschuldigung Präsident Klaus empört über Unbelehrbarkeit der Sudetendeutschen

Tschechiens Präsident Václav Klaus hat empört auf die neuerliche Forderung der Sudetendeutschen nach Worten des Bedauerns für die Vertreibung reagiert. Ausgerechnet kurz nach dem Jahrestag der grauenhaften Tragödie von Lidice eine Entschuldigung zu verlangen, sei Ausdruck von außerordentlicher Gefühllosigkeit und Unbelehrbarkeit, teilte Klaus am Samstag in Prag mit. › mehr

In Schwaan nähen Frauen Textildärme für Wurstwaren Salami im WM-Format

Für den Fußballschuh braucht die versierte Näherin Marina Müller nur Sekunden. Die 53-Jährige hebt den Fuß ihrer Nähmaschine an, schiebt zwei deckungsgleiche Stückchen Stoff darunter und lässt die Spezialmaschine losrattern. Fertig ist der Textildarm, der - später mit Wurst gefüllt - die Form eines Töppen hat. › mehr

Driftmann sorgt sich unter anderem auch wegen der demografischen Entwicklung DIHK-Präsident dringt auf erleichterte Zuwanderung von Fachkräften

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) dringt auf eine Lockerung der Zuwanderungsregelungen für Fachkräfte aus dem Ausland. DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann sagte der Nachrichtenagentur dapd, die seit Mai geltende Freizügigkeit für Arbeitnehmer aus osteuropäischen EU-Staaten habe bislang keine "messbaren Konsequenzen" für die Bundesrepublik. › mehr
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Bundesbankpräsident schließt Staatspleite Griechenlands nicht aus Merkel sieht Wirtschaftsaufschwung durch Schuldenkrise in Gefahr

Politiker und Ökonomen befürchten bei einer Staatspleite Griechenlands weitreichende Folgen für die Wirtschaft in Deutschland und Europa. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht in diesem Fall den Aufschwung in Gefahr. Auch nach Ansicht von FDP-Generalsekretär Christian Lindner wären dann Aufschwung und Beschäftigung hierzulande stark gefährdet. › mehr

Bei Bundestagswahlen hätte die Regierungskoalition derzeit unverändert bei weitem keine Mehrheit Umfrage: FDP fällt wieder unter die Fünf-Prozent-Hürde

Die FDP verliert bei den Wählern wieder an Zustimmung. Im aktuellen Sonntagstrend der "Bild am Sonntag" kommen die Freidemokraten nur auf 4 Prozent, das ist ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche. Damit würden sie bei Bundestagswahlen an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. › mehr

Tschechiens Staatsoberhaupt wirft Vertriebenen Unbelehrbarkeit vor Streit mit Präsident Klaus prägt Sudetendeutschen Tag

Eine neuerliche Verstimmung zwischen Prag und den Sudetendeutschen hat das 62. Pfingsttreffen der Heimatvertriebenen in Augsburg überschattet. Der tschechische Präsident Václav Klaus reagierte am Wochenende empört auf die Forderung der Sudetendeutschen nach Worten des Bedauerns für die Vertreibung und warf ihnen Unbelehrbarkeit vor. › mehr

Schavan kündigt Ende des dreigliedrigen Systems an - Bayern hält an Hauptschule fest Union uneins über Zukunft der Hauptschule

In der Union gibt es unterschiedliche Auffassungen über die Zukunft der Hauptschule. Während die CDU für die Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen eintritt, will die CSU am dreigliedrigen Schulsystem festhalten. Der bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) sagte der Nachrichtenagentur dapd, aus seiner Sicht sei die "Auflösung einer Kernschulart nicht der richtige Weg". › mehr