Beinahe geschlossen stimmte die Linksfraktion mit 70 Stimmen gegen das Gesetz Atomausstieg stößt bei Grünen auf geringste Ablehnung

Die einzige Bundestagsfraktion, in der kein Abgeordneter gegen den Atomausstieg gestimmt hat, ist die der Grünen. Allerdings enthielten sich am Donnerstag bei der Abstimmung über den Ausstieg aus der Kernkraft bis 2022 sechs Grünen-Abgeordnete der Stimme. In den Reihen der CSU votierte ein Abgeordneter gegen das Gesetzespaket, bei SPD und FDP waren es jeweils zwei und bei der CDU vier. › mehr

Volkswirte gehen davon aus, dass sich die Entspannung fortgesetzt hat Bundesagentur veröffentlicht Arbeitsmarktdaten für Juni

Die Bundesagentur für Arbeit gibt heute (10.00 Uhr) in Nürnberg die Arbeitslosenzahlen für Juni bekannt. Von der Nachrichtenagentur dapd befragte Volkswirte gehen davon aus, dass sich die Entspannung angesichts der nach wie vor guten Konjunktur fortgesetzt hat und dadurch die Zahl der Jobsuchenden weiter unter die Drei-Millionen-Grenze gedrückt wurde. › mehr

Das Inlandsgeschäft stieg dabei um 19 Prozent - Das Auslandsgeschäft um 21 Prozent Deutsche Maschinen- und Anlagenbauer verzeichnen Auftragsplus

Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau verbessert sich stetig. Im Mai 2011 nahmen die Aufträge im Vergleich zum Vorjahr um real 21 Prozent zu, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Donnerstag in Frankfurt am Main mitteilte. Das Inlandsgeschäft stieg dabei um 19 Prozent, das Auslandsgeschäft um 21 Prozent. › mehr
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Das einschlägige Auftreten der rechten Szene mit Glatze, Springerstiefeln gilt als "veraltet" Verfassungsschutz: Neonazis wollen weniger auffallen

Neonazis wollen in der Öffentlichkeit offenbar immer weniger auffallen. Das einschlägige Auftreten der rechten Szene mit Glatze, Springerstiefeln oder bestimmten Sweatshirts gelte als "veraltet", zitiert das Onlineportal Bild.de am Donnerstag vorab aus dem neuen Verfassungsschutzbericht. Viele Rechtsextremisten fürchteten den politischen Gegner sowie gesellschaftliche Stigmatisierung. › mehr

Bahn AG prüft Schadenersatzforderungen gegen die Hersteller Stahlkartell "Schienenfreunde" soll Preise abgesprochen haben

Ein Stahlkartell namens "Schienenfreunde" soll mindestens zehn Jahre lang die Preise für Schienen in Deutschland bestimmt haben. Vor allem die Deutsche Bahn sei durch die unerlaubten Preisabsprachen geschädigt worden. Es werde gegen 30 Personen in zehn Unternehmen ermittelt, erklärte die Staatsanwaltschaft Bochum am Donnerstag und bestätigte damit einen Bericht der Zeitungen der WAZ-Gruppe. › mehr

Mahmud Dschibril zu Gast in Berlin Westerwelle sagt libyschen Übergangsrat Hilfe zu

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat dem libyschen Übergangsrat konkrete humanitäre Hilfe zugesagt. Bei seinem Treffen mit dem Vorsitzenden des Gremiums, Mahmud Dschibril, am Donnerstag in Berlin habe er zugleich betont, dass Deutschland den politischen und wirtschaftlichen Druck gegen Machthaber Muammar Gaddafi weiter mittragen werde, erklärte Westerwelle. › mehr

Vor allem die Deutsche Bahn ist durch die unerlaubten Preisabsprachen geschädigt worden Zeitungen: Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt gegen Stahlkartell

Ein Stahlkartell soll mindestens zehn Jahre lang die Preise für die Bahnschienen in Deutschland bestimmt haben. Vor allem die Deutsche Bahn sei durch die unerlaubten Preisabsprachen geschädigt worden, berichten die Zeitungen der WAZ-Gruppe (Donnerstagausgaben). Das Kartell habe sich "Schienenfreunde" genannt und bis 2008 existiert. › mehr

Der Mai 2011 hatte mit 26 Verkaufstagen drei Verkaufstage mehr als der Mai 2010 Umsatzkurve im Einzelhandel flacht ab

Die Umsatzkurve im deutschen Einzelhandel flacht ab. Die Umsätze kletterten im Mai im Jahresvergleich zwar um real 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte. Nominal, also nicht inflationsbereinigt, stiegen die Erlöse um 4,0 Prozent. Allerdings hatte der Mai 2011 mit 26 Verkaufstagen drei Verkaufstage mehr als der Mai 2010. › mehr

Die DDR hat ihren Bürgern damals die Freiheit genommen Tillich wertet DDR-Mauerbau als Akt der Gewalt

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat den Mauerbau vor 50 Jahren als einen Akt der Gewalt bezeichnet. Die DDR habe ihren Bürgern damals die Freiheit genommen, sagte Tillich am Donnerstag im Dresdner Landtag. "Was war das für ein Staat, der seine Bürger einsperrte?", fragte der Ministerpräsident. › mehr