BDI-Chef sorgt sich um die Energiekosten für die Unternehmen Keitel kritisiert Atomausstieg als unprofessionell

Der Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, hat den Atomausstieg der Bundesregierung als unprofessionell kritisiert. "Ich hätte mir den Ausstieg anders gewünscht, gründlicher überlegt, professioneller", sagte Keitel der "Süddeutschen Zeitung" vom Montag. › mehr

Beschluss zu neuen Steuersenkungen begrüßt Rösler lobt Zusammenarbeit in der schwarz-gelben Koalition

Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler hat die Zusammenarbeit in der schwarz-gelben Koalition gelobt und damit führenden Mitgliedern seiner eigenen Partei widersprochen. Mit dem Beschluss zu neuen Steuersenkungen habe Schwarz-Gelb Handlungsfähigkeit bewiesen, sagte Rösler am Montag in Berlin. Koalitionen seien immer von Inhalten abhängig, betonte er. › mehr

Volkswagen sichert sich 55,9 Prozent der Stimmrechte - Mehr als geplant Piech setzt sich auch bei MAN durch

Nächste Trophäe an der Wand von VW-Patriarch Ferdinand Piech: Nach Skoda, Bentley, Bugatti, Porsche und anderen gehört jetzt auch der Lkw-Bauer MAN zum großen Reich von Volkswagen, das Piech als Aufsichtsratschef und Großaktionär kontrolliert. VW hat nach seinem Übernahmeangebot für MAN eine deutliche Mehrheit von 55,90 Prozent der Stimmrechte erreicht. › mehr
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Nutzfahrzeugmarkt wächst um 25 Prozent

160.000 Neuzulassungen verzeichnetete der deutsche Nutzfahrzeugmarkt im ersten Halbjahr 2011. Das ist ein Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, berichtet der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK). Aber auch der Pkw-Markt entwickelt sich positiv. › mehr

Cantus wird bestreikt GDL verschärft den Arbeitskampf

Die Gewerkschaft der Lokomotivführer Deutschlands (GDL) hat eine Verschärfung der seit Wochen andauernden Warnstreiks bei privaten Eisenbahngesellschaften angekündigt. Zwar gebe es bereits für 95 Prozent aller Lokführer in Deutschland tariflichen Rahmenregelungen, erklärte der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft, Norbert Quitter, am Sonntag in Frankfurt am Main. › mehr

Deutschland schneidet bei den Investitionen eher schlecht ab Schienenlobby warnt vor Ausbaudefiziten

Deutschland steckt im europäischen Vergleich zu wenig Geld in sein Schienennetz. Es investierte 2010 pro Bürger 53 Euro in die Bahn-Infrastruktur, wie aus einer am Montag veröffentlichten Aufstellung der Beraterfirma SCI Verkehr und des Lobbyverbands Allianz pro Schiene hervorgeht. An der Spitze der Investoren liegt die Schweiz mit 308 Euro pro Bürger, gefolgt von Österreich mit 230 Euro. › mehr

Internet-Enquete des Bundestages für neue Werbekampagnen und Lizenzmodelle Politiker und IT-Experten für Neuerungen beim Urheberrecht

Musiklabels und Filmproduzenten sollten im Kampf gegen Raubkopierer künftig auf kriminalisierende Kampagnen verzichten. Das hat am Montag in Berlin die Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" des Bundestages empfohlen, in der Politiker zusammen mit IT-Experten die Spielregeln für die digitale Welt ausloten. › mehr

Damit sicherte sich der US-Konzern einen Marktanteil von 7,4 Prozent Ford legt bei Neuzulassungen um knapp 20 Prozent zu

Ford gibt Gas. Im den ersten sechs Monaten dieses Jahres steigerte der Kölner Automobilhersteller die Zahl der Neuzulassungen in Deutschland um 19,4 Prozent auf 131.000 Fahrzeuge. Damit sicherte sich der US-Konzern einen Marktanteil von 7,4 Prozent, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Insgesamt verkaufte Ford in Deutschland knapp 118.000 Personenwagen und 13.600 Nutzfahrzeuge. › mehr

Stasi-Bundesbeauftragter kritisiert Platzeck "Ich bin kein 'billiger Abrechner'

Im Streit um die Aufarbeitung des Stasi-Unrechts hat der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, deutliche Kritik an der brandenburgischen Landesregierung und Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) geübt. Er wies die Warnung Platzecks zurück, die Aufarbeitung des DDR-Unrechts dürfe nicht in "billige Abrechnung" abgleiten: "Ich bin kein 'billiger Abrechner'. › mehr