Bundesregierung erwartet Seibert zufolge keinen "großen europäischen Befreiungsschlag" Euro-Sondergipfel soll Signal der Stabilität aussenden

Die Bundesregierung erwartet vom Euro-Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs eine erhebliche Beruhigung der Märkte. Auf dem Treffen werde nicht "der große europäische Befreiungsschlag" gelingen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. "Die Hoffnung ist, dass es Donnerstag gelingt, ein Paket für Griechenland mit allen relevanten Details zu beschließen." › mehr

Kein Kommentar des Unternehmens Bahn steigert Gewinn angeblich deutlich

Die Deutsche Bahn AG rechnet für 2011 angeblich mit einer Gewinnsteigerung auf 2,3 bis 2,4 Milliarden Euro. Das meldete "Focus Online" am Montag unter Berufung auf Aufsichtsratskreise. 2010 lag dieses Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebitda) noch bei 1,87 Milliarden Euro. › mehr

Bosbach anderer Meinung - SPD will Sachverhalt aufgeklärt haben Trotz verschwundener Pläne vertraut Merkel dem BND-Präsidenten

Auch nach Verschwinden geheimer Baupläne für die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes hält die Bundesregierung an BND-Präsident Ernst Uhrlau fest. "Herr Uhrlau genießt das Vertrauen der Kanzlerin", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Für den Vorsitzenden des Innenausschusses des Bundestags, Wolfgang Bosbach, ist das Vertrauen in den BND-Chef dagegen beschädigt. › mehr
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Hintergrund ist der Diebstahl von Bauplänen der Berliner BND-Zentrale Bosbach sieht Vertrauen in BND-Präsident Uhrlau beschädigt

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), sieht infolge der Affäre um das Verschwinden von Bauplänen für die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes (BND) das Vertrauen in dessen Präsidenten Ernst Uhrlau beschädigt. "Herr Uhrlau hat jetzt ein echtes Problem", sagte Bosbach der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Montagausgabe) laut Vorabbericht. › mehr

Preis pro Feinunze am Montag kurzzeitig bei mehr als 1.600 Dollar Goldpreis steigt auf Rekordhoch

Die Sorge um die Stabilität des Euro und des Dollar hat den Goldpreis am Montag auf ein Allzeithoch steigen lassen. Der Kurs übersprang am Vormittag für kurze Zeit die Marke von 1.600 Dollar (rund 1.138 Euro) pro Feinunze (31,1 Gramm). Gegen 11.45 Uhr notierte das Edelmetall bei 1.599,10 Dollar. › mehr

Edelmetall mit 1.600 Dollar je Unze so teuer wie nie - Händler erwarten weitere Preissteigerung Euro-Krise treibt Anleger zum Goldkauf

Flucht ins Gold: Die Sorge um die Stabilität des Euro und des Dollar hat den Goldpreis am Montag auf einen neuen Höchststand getrieben. Die Krisenwährung kostete zeitweise mehr als 1.600 Dollar (rund 1.138 Euro) pro Feinunze, das sind 31 Gramm. Am Nachmittag lag der Preis bei 1.596 Dollar. › mehr

ARD sendet entsprechenden Bericht Bundespolizei schulte angeblich Geheimdienstoffiziere in Saudi-Arabien

Bei dem umstrittenen Einsatz von Bundespolizisten in Saudi-Arabien wurden nach ARD-Informationen auch saudische Geheimdienstoffiziere ausgebildet. Allein im Jahr 2010 seien mindestens drei Ausbildungskurse von Geheimdienstmitarbeitern besucht worden, berichtet das ARD-Magazin "Fakt" am Montag unter Berufung auf vorliegende Trainingspläne. › mehr

Trittin fordert Euro-Anleihen - CDU-Mittelstand gegen Eurobonds Umschuldung als Anlass für Profilierung

Deutsche Politiker nehmen die Debatte um eine mögliche Umschuldung Griechenlands zum Anlass für gegenseitige Schuldzuweisungen. Grünen-Bundestagsfraktionschef Jürgen Trittin forderte am Montag gemeinsame Euro-Anleihen und attackierte Bundesbankpräsident Jens Weidmann, der dies ablehnt. › mehr