Bildergalerie: Denkmalcamp der Maler-Azubis in Rumänien

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    Seit Jahren bewahren deutsche Handwerker Kirchenburgen in Siebenbürgen (Rumänien) vor dem Verfall und lehren Azubis historische Techniken. Am Denkmalcamp in Martinsdorf nahmen 20 Auszubildende des Maler- und Lackiererhandwerks teil. Das Foto zeigt einen der Türme mit Fachwerkwehrgang der Kirchenburg von Martinsdorf, an dem später das Pfarrhaus angebaut wurde.
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    Martinsdorf mit seinen rund 150 Einwohnern liegt etwa 60 Kilometer von Hermannstadt (Sibiu) entfernt im Kaltbachtal.
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    Blick vom Gelände der Kirchenburg auf Martinsdorf: Am Anfang noch eine Initiative der Baufachschule, der Bauinnung sowie der Maler- und Lackierer-Innung München ist die Baustelle seit 2019 ein „Erasmus+“-Projekt der Handwerkskammer für München und Oberbayern.
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    Ist die Baustelle in Martinsdorf in einigen Jahren beendet, soll die Kirchenburg mit Pfarrhaus, Wehrturm und Nebengebäuden ein Weiterbildungszentrum für Jugendliche werden.
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    Teil des Projekts ist auch die Restaurierung der Kirche von Mardisch. Sechs Jahre dauert es nun schon, die Malereien auf der Holzempore freizulegen. Besonders spannend wird es für die Azubis, wenn eine Schrift zum Vorschein kommt.
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    Millimeterarbeit: Behutsam wird die hellblaue Farbschicht mit einem Skalpell abge­tragen.
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    Grundvoraussetzung für eine Restaurierung: Die Trockenlegung der Kirche, was in Mardisch zehn Jahre gedauert hat.
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    Der größte Teil der Wehranlage der Kirchenburg von Mardisch ist jedoch verfallen.
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    In Siebenbürgen soll es etwa 150 Kirchenburgen geben, so auch in Mardisch (Foto). Viele von ihnen sind dem Verfall anheimgegeben. Nur sieben gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.
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    In einem der vier Workshops des Denkmalcamps lernten die Auszubildenden des Maler- und Lackiererhandwerks die Schabloniertechnik.
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    Bei der Schabloniertechnik wird die Farbe mit einem Stupfpinsel aufgetragen.
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    In einem anderen Workshop, der Befunduntersuchung im Pfarrhaus, werden mit einem Skalpell vorsichtig briefmarkengroße Quadrate verschiedener Schichten freigekratzt. Hier sind es neun.
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    Befunduntersuchung im Pfarrhaus: Die Auszubildenden legen Putz- und Fassungsschichten frei. An manchen Stellen können sie 16 Schichten aus Kalkmörtel, Kalkschlamm und Leimfarbe bestimmen.
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    Feierabend: Die Azubis des Denkmalcamps genießen bei einem Picknick den Sonnenuntergang.