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Großveranstaltungen "Die Messelandschaft ist aus den Fugen geraten"

Im März wurde die Internationale Handwerksmesse (IHM) erstmals in ihrer Geschichte abgesagt. Dutzende anderer Messen folgten. Im Interview schildert der Chef der Gesellschaft für Handwerksmessen, wie hart die Absage das Handwerk getroffen hat, welche Zukunft die IHM hat und unter welchen Bedingungen Messen wieder stattfinden könnten.

Dieter Dohr ist seit 2008 Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH und seit mehr als 25 Jahren im Messegeschäft tätig. Eine zur aktuellen Situation vergleichbare Lage hat er in all den Jahren nicht erlebt – trotz Finanzkrise, Vulkanausbruch und digitalem Wandel.

Als Messeveranstalter des Handwerks organisiert die GHM deutschlandweit führende Fach- und Publikumsmessen für alle Branchen, in denen Handwerk und Mittelstand aktiv sind. Mit ihren Messemarken wie der opti, der iba oder der DACH+HOLZ International ist sie global aufgestellt, Publikumsmessen wie die Heim+Handwerk oder FOOD&LIFE orientieren sich verstärkt regional.

Besonders einschneidend für die GHM war im März die Absage der Internationalen Handwerksmesse (IHM). Sie war eine der ersten Großveranstaltungen, die wegen Corona ausfielen. Seit der Absage sind einige Wochen vergangen. Die Deutsche Handwerks Zeitung (DHZ) hat Messechef Dohr befragt, wie eine Zukunft der Messen in Zeiten von Covid-19 aussehen kann.

DHZ: Die Messewelt ist vor dem Hintergrund von Covid-19 aus den Fugen geraten. Wie geht es Ihnen, Herr Dohr?

Dohr: Ohne Zweifel sind meine Tage voller, als sie es normalerweise während mancher Weltleitmesse sind. Die sich ständig überholende Nachrichtenlage, vor allem in Hinblick auf Großveranstaltungen, lässt uns als Messeveranstalter und Branchenplattform kaum pausieren. Während wir in normalen Jahren nach einer Messe erst einmal eine Art Pause erleben, in der wir durchatmen können, ist vor dem Hintergrund von Covid-19 alles anders: Mit der opti und der DACH+HOLZ International konnten wir zwei unserer wichtigsten Fachmessen im Januar noch durchführen, danach mussten wir die Internationale Handwerksmesse und die IFH/Intherm komplett absagen. Das sind Entscheidungen, die nicht leicht, aber aus heutigem Blickwinkel die einzig möglichen waren. Wie Sie richtig sagen: Die gesamte Messelandschaft ist mittlerweile durch die Ausbreitung des Virus und den damit einhergehenden politischen Entscheidungen aus den Fugen geraten. Jetzt geht es darum, im Sinne aller Akteure Schritt für Schritt wieder zurück zur Normalität zu finden, vielleicht zu einer neuen Normalität. Das kostet Zeit und das kostet Kraft. Gleichzeitig fördert das aber auch eine ungeheure Schaffenskraft zu Tage. In unserem Hause entstehen gerade überzeugende neue Ideen und Konzepte, wie Messen in Zeiten von Covid-19 erfolgreich aussehen können. Das wiederum bestärkt uns in unserem Tun und lässt uns nach vorne blicken.

DHZ: Das erste Halbjahr ist gelaufen. Wie bereiten Sie sich auf den Messeherbst vor?

Dohr: Wir stehen als Messeveranstalter sicher vor einer großen Herausforderung – der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Mit Sicherheit wissen wir, dass uns Krisen in allen Zeiten stets darin bestärkt haben, ein Stückchen über uns hinauszuwachsen. Genau mit dieser Haltung werden wir auch die aktuelle Krise meistern. Wir sind und bleiben die professionelle Plattform für das Handwerk, die es angesichts der derzeitigen Lage mehr denn je braucht. Das bestätigen uns unsere Kunden täglich. Ein Netzwerk wie unseres trägt dazu dabei, dass die Wirtschaft nach dem Lockdown wieder durchstarten kann. Natürlich werden Messen mit und durch Covid-19 anders aussehen, denn die Gesundheit aller Akteure hat oberste Priorität. Das ist eine Herausforderung, die wir anpacken. Für eine Wirtschaft, die wieder Fahrt aufnehmen muss.

DHZ: Messeverband und Messegesellschaften fordern gleichermaßen politische Klarheit – was genau erhoffen Sie sich davon?

Dohr: Nur wenn wir die Spielregeln im Detail kennen, können wir unsere Karten richtig legen. Wir als Messeveranstalter haben die Karten vor dem Hintergrund von Covid-19 neu sortiert und offengelegt: Als Messeveranstalter haben wir Konzepte entwickelt, die zeigen, wie eine sichere Besucherführung durch unsere Hallen aussehen kann, wir haben mit erstklassigen Ticketing-Systemen bereits erfolgreiche IT-Lösungen im Einsatz, die eine volle Kontrolle von Zutritten und Personen auf dem Gelände sicherstellen. Und wir können Hygienevorkehrungen treffen, die die Wahrscheinlichkeit der Übertragung von Viren massiv senken.

DHZ: Sie wollen nicht in einen Topf mit Konzerten und Starkbierfesten gesteckt werden?

Dohr: Messen im B2B-Bereich und auch lokale Messen im B2C-Segment unterscheiden sich klar von Freizeitveranstaltungen wie Festivals, Volksfesten oder Konzerten und müssen dieser Logik folgend auch differenziert in künftigen politischen Konzepten und Entscheidungen berücksichtigt werden. Diese Forderung und Notwendigkeit haben wir durch unseren Messeverband AUMA gemeinschaftlich in einem Positionspapier an die zuständigen Ministerien kommuniziert. Denn eine solche, auf unserer Seite bereits bestehende Klarheit in Bezug auf Messen als eben beschriebene Sonderform von Großveranstaltungen und als zum anderen dringend notwendigen Wirtschaftsmotor, brauchen wir nun auch von der Politik.

DHZ: Sie sprechen von Konzepten und Ideen – wie konkret sind Sie hier schon in Ihren Planungen, können Sie Beispiele geben?

Dohr: Nur wenn wir die Rahmenbedingungen kennen, können wir konkret werden. Als Messegesellschaften kennen wir die Besucher unserer Veranstaltungen, insbesondere bei Fachmessen. Nehmen wir die kommende opti 2021 in Stuttgart: Die knapp 30.000 Fachbesucher halten sich über die drei Messetage verteilt nicht zur gleichen Zeit auf dem Messegelände auf. Wenn wir nun wüssten, mit welchen fest definierten Abständen sie sich sicher über das Messegelände bewegen dürfen, dann berücksichtigen wir das in der Besucherführung: Wir installieren entsprechend Marker zur Wegeführung, gestalten die beliebtesten Hotspots der Messe großzügig und machen sie über kurze und lange Wege zugänglich. Zudem installieren wir größere Durchgangsbreiten und investieren in ein Besucher-Tracking und in eine sichere Besucherlenkung – ob über IT-Lösungen oder über unser Personal vor Ort. Das alles erfordert aber einen gewissen Planungsvorlauf, umso mehr vor dem Hintergrund der aktuellen Situation. Deshalb sind schnelle politische Signale und Entscheidungen für uns, unsere Aussteller, Besucher, Partner und Dienstleister, von so immenser Wichtigkeit.

DHZ: Die Internationale Handwerksmesse 2020 war eine der ersten großen Messen, die vor dem Hintergrund der Corona-Bedrohung abgesagt werden mussten. Sind Sie im Nachhinein froh, dass die Messe gleich abgesagt wurde statt sie in den Mai oder Juni zu verschieben?

Dohr: Als Unternehmer trifft man täglich Entscheidungen. Die Entscheidung, die Internationale Handwerksmesse erstmals seit 1949 abzusagen, hatte aber auch für mich persönlich eine besondere Tragweite. Wir hatten hier keine Referenzwerte und mussten in einer Phase größter globaler Unsicherheit handeln. Das war eine Klasse für sich. Ich bin sehr dankbar, dass wir als Team und im Austausch mit unseren Eigentümern aus dem Handwerk den Mut hatten, auf Basis der Empfehlungen eine schnelle, klare Entscheidung zu treffen. Auch wenn die Absage zum damaligen Zeitpunkt auch wirtschaftlich härter anmutete als eine Verschiebung, war das aus heutiger Sicht der einzig richtige Weg.

DHZ: Können Sie Ihren Schaden der Messeabsagen heute schon beziffern?

Dohr: Noch kennen wir nicht alle Zahlen, aber klar ist: Covid-19 hinterlässt tiefe Dellen in der gesamten Messewelt und allen angrenzenden Bereichen. Zum einen ist da der monetäre Schaden, der bei uns und unseren Ausstellern entstanden ist. Zum anderen multipliziert sich dieser Schaden weiter, man nennt das im Messewesen die Umwegrentabilität. Neben unseren Partnern wie Messebaubetriebe, den Servicedienstleister wie Hostessenagenturen oder Verlagen sind damit auch lokale Einrichtungen, wie Gastronomie oder Hotellerie, betroffen.

DHZ: Wie werden die Kosten verteilt? Welche Hilfen bekommen Sie, zum Beispiel vom Staat?

Dohr: Die Risiken der Beteiligungspreise liegen weitestgehend bei uns als GHM, bei der IFH/Intherm als Fachmesse waren das die kompletten Kosten der angefallenen Standflächen. Aber auch mit unserem Vorgehen bei der IHM zeigen wir uns solidarisch und hoffen, zumindest einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, dass unsere Kunden, Freunde und Partner gut durch die Krise kommen und wir gemeinsam bald wieder unsere Geschäfte hochfahren können. Angenehm war die Situation dennoch für niemanden. Die Standpreise sind ja nur eine Seite der Medaille. Hinzu kommen die Kosten der monatelangen Vorbereitung, die entgangenen Einnahmen, die Kosten der Hotelstornierungen und viele weitere Ausgaben.

DHZ: Wie bedrohlich ist die Lage für die GHM?

Dohr: Noch sind wir in einer stabilen Situation und können die Krise, sofern sie nicht noch mehrere Monate andauert, schultern. Wir haben über Jahre solide gewirtschaftet. Das zahlt sich gerade aus. Dennoch: Auch unsere Reserve schmilzt und auch unsere Liquidität ist nicht immun gegen weitere messefreie Monate.

DHZ: Wie konnten Sie sich nach der Absage der IHM mit Ausstellern einigen?

Dohr: Die Absage der IHM traf uns alle mehr oder weniger überraschend, die Ereignisse ab Mitte Februar überschlugen sich und das Geschehen war in seiner Dynamik und Tragweite vor allem ab März kaum seriös vorherzusehen. Wir haben zunächst einen Moment gebraucht, um die nötigen Beratungen und Berechnungen vorzunehmen. Im Großen und Ganzen war die Zeit nach der Absage der IHM von großer Solidarität geprägt, die Zusammenarbeit mit unseren Ausstellern und Besuchern war wertschätzend und auf beiden Seiten von großem Bedauern ob der nicht stattfindenden Messe,.

DHZ: Haben Sie Bedenken, dass Ihr Geschäftsmodell durch das rasante Voranschreiten der Digitalisierung gänzlich überholt wird?

Dohr: Die Digitalisierung ist eine große Bereicherung für unsere Gesellschaft. Sehen Sie die aktuelle Krise, sie dient als bestes Beispiel hierfür. Ich möchte mir nicht einmal vorstellen, wie wir vor dem Hintergrund einer Pandemie unsere Geschäfte noch vor 20 Jahren gesteuert hätten. Daher ist Digitalisierung nichts, was Bedenken in mir auslöst. Ganz im Gegenteil: Ich beurteile unser Geschäftsmodell als notwendige Voraussetzung für eine digitale Welt. Der analoge Kontakt ist zum Wettbewerbsvorteil geworden. Messen, Kongresse und Konferenzen sind hierfür hervorragende Plattformen. Die Entwicklung dieser analogen Plattformen, die finde spannend. War eine Fachmesse vor einem Jahrzehnt noch ein Ort, an dem man sich einmal im Jahr traf, wird sie heute von digitalen Kanälen und Tools viel stärker begleitet und unterstützt.

DHZ: Wie denn?

Dohr: Live-Streams, Influencer-Events und Blogformate, die das ganze Jahr relevanten Content liefern und kontinuierlich Teil der Branchen sind, sind hierfür Beispiele. Die echten Bilder und Emotionen für Social Media liefern dann unsere Messe-Live-Formate. Aber es etablieren sich auch neue Formate für unsere Branche, die stärker auf einen Eventcharakter und ein digitales Setting setzen. Das beobachte ich und hier setzen wir als GHM alles daran, nicht von einer anderen Art des „Sich-Treffens“, einer, die zum Beispiel digital eingeleitet wird, überholt zu werden. Auf der DACH+HOLZ International im Januar ist uns das gelungen: Wir verzeichneten sogar ein Besucherwachstum von knapp 5 Prozent. Besonders spannend war, dass sich junge Dachdecker und Zimmerer mit dieser neuen, weiterentwickelten Art von Messe identifizieren konnten und in großer Zahl vor Ort waren und sich damit zu unserem Format bekannten. Eine große Begeisterung und Identifikation mit diesem Handwerk war überall spürbar. Ich selbst, nun wirklich kein Kind der Generation Digital Natives, war ebenfalls an allen vier Messetagen digital und analog gleichermaßen unterwegs. Das war ein neues Erlebnis für mich!

DHZ: Was halten Sie von einer kompletten Verlagerung von Messen in den digitalen Raum?

Dohr: Im Zuge der Messeabsagen sind kurzfristig zahlreiche, mehr oder minder professionelle Digitalformate aus dem Boden gesprossen. Das haben wir natürlich sehr interessiert beobachtet! Ohne Arroganz und gerne in der Bereitschaft, eines Besseren belehrt zu werden: Mich hat das umso mehr von der Kraft und Wirkung primär analoger Netzwerke wie Messen überzeugt. Das will aber nicht heißen, dass Messen nicht verstärkt um sinnvolle, digitale Ergänzungen und Erweiterungen ergänzt werden sollten, die zum Beispiel eine Messevorbereitung, Teilaspekte wie Konferenzen oder aber den Kontakt mit dem geknüpften Netzwerk in den digitalen Raum verlagern. Ich glaube an hybride Formate, die beide Vorzüge verknüpfen.

DHZ: Der Flugverkehr und das Reisegeschehen werden sich noch lange nicht normalisieren. Basieren erfolgreiche Messen nicht auf Mobilität und internationalem Austausch?

Dohr: Wenn wir von internationalen Messen sprechen, dann sind Mobilität und internationaler Austausch über alle Grenzen hinweg mit Sicherheit relevante Wesensmerkmale dieser Veranstaltungen. Ob darauf auch in Zukunft ihr Erfolg basiert, das wird die Zeit zeigen. Messen mit und durch Covid-19 werden – zumindest zunächst einmal – anders aussehen, das steht außer Frage. Der Markt wird sich verändern, neue Akteure werden mit vielleicht schlankeren Formaten die entstandenen Lücken nutzen und den Status-quo im Messegeschäft vor Covid-19 herausfordern. Aber auch hier: Wir als GHM sind als Messeveranstalter des Handwerks standortunabhängig, adaptiv und haben auch das Gros unserer Messen bereits so aufgebaut. Wir gehen die kommende Zeit mit starken Marken, Selbstbewusstsein und dem nötigen Willen zur Veränderung an.

DHZ: Wie schätzen Sie die Stimmung bei Ihren Ausstellern und Besuchern ein: Werden diese in Zeiten von Covid-19 überhaupt an einer Messeteilnahme interessiert sein?

Dohr: Auch wenn Messen mit Covid-19 anders aussehen werden, ist der Wunsch, dass es wieder aufwärtsgeht, überall spürbar. Nach dem Lockdown braucht es Plattformen wie unsere, damit Handwerk und Industrie wieder durchstarten können. Unser Beitrag ist es, Ausstellern und Besuchern eine sichere Bühne zu bieten, damit deren Geschäfte zügig Fahrt aufnehmen. Ich denke, wenn die politischen Signale auf Durchführung stehen und wir diese Umgebung schaffen, dann freuen sich unsere Kunden ebenso wie Sie und ich darauf, endlich wieder in den persönlichen Kontakt treten zu können.

Wirtschaftsfaktor Messe

Messen sind besonders von coronabedingten Einschränkungen betroffen. Da die Messewirtschaft entgegen anderer Wirtschaftszweige kein Geschäft nachholen kann, benötigen Aussteller, Veranstalter und Dienstleister jetzt einen klaren Fahrplan, wie es weitergeht. Der Messeverband AUMA hat Vorschläge unterbreitet, unter welchen Umständen Messen wieder stattfinden könnten.

Unerlässlich sei eine sachgerechte und nachvollziehbare Differenzierung so genannter "Großveranstaltungen". Großveranstaltungen seien nicht eindeutig definiert, es würden die verschiedensten Veranstaltungsformate vermischt. Messen haben nach AUMA-Darstellung einen klaren Geschäftszweck. Sie seien keine Freizeitveranstaltungen.

Die AUMA führt als Argument vor allem die "kontrollierten hygienischen Rahmenbedingungen" an - als wichtiges Unterscheidungsmerkmal etwa zu Konzerten, Volksfesten und Sportveranstaltungen.

Grundsätzlich sollten Messen möglichst zeitnah und bis Ende des Jahres 2020 unter folgenden Rahmenbedingungen durchgeführt werden:

  • Sicherstellung einer Personendichte, die einen generellen Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen im gesamten Gelände und allen Bereichen ermöglicht
  • Einhaltung der vom Robert-Koch-Institut vorgegebenen Hygienestandards
  • Sicherstellung der Kontaktnachverfolgung der Messeteilnehmer

Die volkswirtschaftlichen Produktionseffekte von Messen in Deutschland belaufen sich nach Berechnungen des Ifo-Instituts von 2018 auf 28 Mrd. Euro. Messen stehen für über 230.000 direkt beschäftigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland. Zwei Drittel aller Welt-Leitmessen finden in Deutschland statt. Vier der zehn weltgrößten Messegelände in Deutschland.


Umfrage: Wie sieht die Messe der Zukunft aus?

Emotionen, der persönliche Kontakt und die direkte Beratung sind laut Studie des Messeverbands AUMA die größten Vorteile von Messen. Ist damit jetzt erstmal Schluss? Oder müssen wegen Corona neue Formate her? Welche Formate kommen bei Ausstellern und Besuchern an? Können virtuelle Veranstaltungen ein Ersatz für die klassische Messe sein? Unsere Kollegem beim Handwerk Magazin wollen Ihre Meinung wissen. Hier geht es zur Umfrage.


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