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© Daniela LorenzDie Deckenbalken sind durch Feuchtigkeit marode. Um sie sanieren zu können, wurden die Decken entfernt. -
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© Daniela LorenzTrotz der langjährigen Bemühungen ist der Zustand des Schlosses heute noch immer erschütternd. Eindringende Feuchtigkeit beschädigte Wände und Hausschwamm zersetzte Deckenbalken. -
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© Daniela LorenzDie Sanierung des Dachstuhls über dem Mittelbau ist derzeit noch eine der größten Herausforderungen, um ihm wieder seine volle statische Funktion und Tragfähigkeit zu geben ohne Stützkonstruktionen. -
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© Daniela LorenzGeorg Hallweger (vorne) und Tizian Henninger bringen das Gesims an. -
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© Daniela LorenzStück für Stück erneuern die Handwerker das Gesims. Bis alle Gesimsbalken rund um das Schloss erneuert sind, werden noch Jahre vergehen.
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© Daniela LorenzIm Ostflügel (rechts) von Schloss Steinort in Sztynort/Masuren befindet sich ein kleines Informationszentrum. Der Ostflügel ist nicht mehr im Originalzustand, da er während des Sozialismus in unterschiedlicher Benutzung war und unter anderem eine Betontreppe eingebaut wurde. -
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© Daniela LorenzDie Nebengebäude der weitläufigen, ehemals ostpreußischen Gutsanlage gehören heute einem italienischen Investor. -
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© Daniela LorenzZimmerer Michael Fischer arbeitet auch bei schwierigen Lichtverhältnissen hochkonzentriert im Dachstuhl von Schloss Steinort. -
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© Daniela LorenzUm Schloss Steinort zu erhalten, muss aber noch viel getan werden. Neben motivierten Menschen und ihrer Arbeitskraft braucht es Spenden. Willkommen sind auch Maschinen als Leihgabe für die Schüler. -
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© Daniela LorenzViele der Holzarbeiten zur Restaurierung von Schloss Steinort finden auf dem Rasen vor dem Schloss statt. -
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© Daniela LorenzZwei Wochen Zeit hatten Schüler, Ehemalige und Lehrer der Fachschule für Bautechnik und Meisterschule für das Bauhandwerk München, um Schloss Steinort in Masuren weiter vor dem Verfall zu retten. -
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© Daniela LorenzGedenkstein für Heinrich von Lehndorff vor Schloss Steinort, der anlässlich seines 100. Geburtstages 2009 aufgestellt wurde. -
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© Daniela LorenzEin Teil der doppelläufigen Eichentreppe mit gedrechseltem Geländer. Im ersten Stock ist die letzte Stufe etwas erhöht. Ein früherer Besitzer - ein Onkel von Heinrich von Lehndorff - soll sich eine Spaß daraus gemacht haben, dass ihm Besucher "vor die Füße" gefallen seien. -
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© Daniela LorenzFelix Kaudelka (links) und Michael Fischer bereiten einen Gerberstoß vor. -
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© Daniela LorenzDie ehemalige Küche mit Gewölbedecke im Westflügel des Schlosses. Hier hat sich NS-Außenminister Joachim von Ribbentrop im Kriegsjahr 1941 einquartiert. Den heute nicht mehr funktionsfähigen Herd ließ er aus Berlin nach Steinort bringen. -
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© Daniela LorenzMasurische Seenplatte: Der kleine Steinort-See, Polnisch Sztynorckie, liegt südlich des Mauersees und hat einen Zugang zum Dargeinen-See.
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© Daniela LorenzSchloss Steinort befindet sich auf einer kleinen Anhöhe mit Blick auf den kleinen Hafen des Steinort-Sees. -
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© Daniela LorenzAls das denkmalgeschützte Schloss 2009 in den Besitz der Polnisch-Deutschen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz kam, drohte es einzustürzen. Wände der Außenfassade mussten stabilisiert werden. -
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© Daniela LorenzDas undichte Dach von Schloss Steinort musste bei der Notsicherung abgedichtet werden, um zu verhindern, dass weiterhin Feuchtigkeit ins Schloss eindringt. Die Ziegel sind derzeit noch eingelagert.