-
Bild 1 von 9
© Jana Tashina WörrleFastenbrezeln haben in der oberschwäbischen Kleinstadt Biberach eine besondere Tradition. Einst speziell für die Fastenzeit gebacken in schlanker Rezeptur und schlanker Erscheinung, gibt es sie heute meist zwischen Weihnachten und Ostern. Die Bäckerei Häring in Biberach backt sie seit vielen Jahrhunderten schon. -
Bild 2 von 9
© Jana Tashina WörrleBäckermeister Markus Häring mit einem Korb Fastenbrezeln in der Backstube: Neben den Brezeln sind Seelen und Knauzen eine regionale Spezialität der oberschwäbischen Bäcker. -
Bild 3 von 9
© Jana Tashina WörrleFastenbrezeln sind aus Hefeteig. Ist dieser fertig, muss er zügig verarbeitet werden in der heißen Backstube. Die Bäcker schwingen Brezeln in Sekundenschnelle. -
Bild 4 von 9
© Jana Tashina WörrleDie Bäckerei Häring in Biberach backt Fastenbrezeln der klassischen Art: Wenige Zutaten, reduziert im Aussehen und einfach im Geschmack. Dennoch sehr lecker. -
Bild 5 von 9
© Jana Tashina WörrleDie fertig geschwungenen Fastenbrezeln warten auf das Wasserbad vor dem Backen. -
Bild 6 von 9
© Jana Tashina WörrleStatt in Lauge werden Fastenbrezeln vor dem Backen in kochendes Wasser getaucht. -
Bild 7 von 9
© Jana Tashina WörrleFür nur wenige Minuten kommen die Fastenbrezeln in den Ofen. -
Bild 8 von 9
© Jana Tashina WörrleDie Fastebrezeln kühlen ab, bevor sie dann körbeweise in den Verkaufsraum gebracht werden. -
Bild 9 von 9
© Jana Tashina WörrleKurz ist es knusprig, dann kommt der weiche Brezelteig: Fastenbrezeln isst man am besten warm und frisch, kurz nachdem sie aus dem Ofen kommen.