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Zum Jahreswechsel Neue Meisterprüfungsverordnung für Schornsteinfeger

Für das Schornsteinfeger-Handwerk gilt ab 2016 eine neue Meisterprüfungsverordnung. Sie legt den Schwerpunkt auf mehr Kompetenz im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz.

Mit dem Jahreswechsel tritt die neue Meisterprüfungsverordnung für die Schornsteinfeger in Kraft. Ab 2016 stehen Energie- und Ressourceneffizienz bei der Meisterausbildung mehr im Fokus. Die neue Verordnung passt die Meisterprüfung an die gestiegenen technischen Standards insbesondere bei Feuerungs-, Lüftungs-, Brand- und Umweltschutzanlagen sowie an die neuen gesetzlichen Auflagen für Sicherheit und Umweltschutz an.

Rund 8.000 Schornsteinfegerbetriebe

Jährlich erwerben rund 190 Prüflinge mit der erfolgreich abgelegten Meisterprüfung den „Großen Befähigungsnachweis“ in diesem Handwerk. Nur mit bestandener Meisterprüfung ist die selbstständige Berufsausübung in dem zulassungspflichtigen Handwerk möglich. Derzeit gibt es rund 8.000 selbstständige Schornsteinfegerbetriebe mit etwa 2.170 Auszubildenden.

DHZ-Adventskalender

Das wird neu 2016

Weitere wichtige Neuerungen für das Jahr 2016 finden Sie ab dem 1. Dezember  in unserem DHZ-Adventskalender.   

Bis Weihnachten informiert Sie die Deutsche Handwerks Zeitung nun jeden Tag beispielsweise über neue Gesetze, Verordnungen oder Änderungen bei Versicherungen, auf die Sie sich im kommenden Jahr einstellen müssen.

Meisterprüfungsverordnung ist bald online

Der Text der neuen Meisterprüfungsverordnung kann in Kürze über die Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie abgerufen werden.  Die neue Meisterprüfungsverordnung vom 11. November 2015 ersetzt die Fassung vom 25. Juni 1984. sd

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