Die Bundeswehr hat offenbar ein neues Nachwuchsproblem: Eine hohe Zahl der jungen freiwilligen Rekruten bricht nach nur wenigen Tagen die Ausbildung ab, wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" berichtet. Seit dem Dienstantritt Anfang Juli hätten bei der 1. Panzerdivision in Hannover 14 Prozent der Freiwilligen gekündigt.
Zeitung: Hohe Kündigungsrate bei Bundeswehrrekruten
Hannover (dapd). Die Bundeswehr hat offenbar ein neues Nachwuchsproblem: Eine hohe Zahl der jungen freiwilligen Rekruten bricht nach nur wenigen Tagen die Ausbildung ab, wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" berichtet. Seit dem Dienstantritt Anfang Juli hätten bei der 1. Panzerdivision in Hannover 14 Prozent der Freiwilligen gekündigt. Beim Berliner Wachbataillon liege die Abbrecherrate über zehn Prozent, wie das Blatt am Donnerstag meldete.
Nach dem Ende der Wehrpflicht ist die Bundeswehr komplett auf Freiwillige angewiesen. Dem Bericht zufolge haben die Freiwilligen sechs Monate Probezeit und können innerhalb von 24 Stunden kündigen.
dapd
