Nach dem Gewaltausbruch von Rechtsextremen bei einer Demonstration Mitte Mai in Berlin hat die Polizei am frühen Mittwochmorgen die Wohnungen von zwölf mutmaßlichen Tätern durchsucht. In Berlin gab es fünf Durchsuchungen, wie die Polizei mitteilte. Betroffen waren Wohnungen in Lichtenberg, Neukölln und Tempelhof. n.
Wohnungsdurchsuchungen nach rechtsextremer Gewalt
Berlin (dapd). Nach dem Gewaltausbruch von Rechtsextremen bei einer Demonstration Mitte Mai in Berlin hat die Polizei am frühen Mittwochmorgen die Wohnungen von zwölf mutmaßlichen Tätern durchsucht. In Berlin gab es fünf Durchsuchungen, wie die Polizei mitteilte. Betroffen waren Wohnungen in Lichtenberg, Neukölln und Tempelhof. 60 Beamte waren im Einsatz. In Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg gab es ebenfalls Wohnungsdurchsuchungen.
Den Beschuldigten wird gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Sie sollen am 14. Mai eine Sitzblockade von linken Gegendemonstranten am Mehringdamm angegriffen haben.
dapd
