Uwe Kannewurf, Gebäudereinigermeister aus Kabelsketal.Foto: Gerhardt„Da wir mit den Kunden meist langfristige Verträge haben, können wir Preiserhöhungen nur schwer weitergeben. Noch können wir das schultern, aber bei einem Literpreis von 2 Euro wird es eng.“
Ulrich Kraft, Maler-meister, Ludwigsburg.Foto: ARTA/Kraft„Bei 156 Fahrzeugen haben wir in den vergangenen drei Jahren knapp ein Prozent der Rendite durch die Erhöhung der Spritpreise verloren. Durch Investitionen in Autogas und moderne Fahrzeuge versuchen wir gegenzusteuern.“
Klaus Breyer, Gebäudereinigermeister, Buchenberg.Foto: privat„Die steigenden Spritpreise belasten und ärgern mich sehr, zumal dieser Kostenfaktor nicht beeinflussbar und schon gar nicht nachvollziehbar ist. Fest steht: An der Mobilität zu sparen, ist für mich als Handwerker unmöglich.“
Hans Medele, Kfz-Meister, Weilheim.Foto: privat„Eine moderate Kraftstoffpreiserhöhung wird in Zukunft nicht zu verhindern sein. Die wöchentlichen Schwankungen des Kraftstoffpreises von bis zu 6 Cent sind nicht akzeptabel und müssten verhindert werden.“
"Wir müssen bewusster mit den zu fahrenden Kilometern und unserem Fuhrpark umgehen. Deshalb achten wir auf verbrauchsarme Fahrzeuge. Trotzdem fließen höhere Energiekosten in die Kalkulation mit ein und die Produkte werden teurer."
Wie hart trifft Sie der Spritpreis?
Tanken ist teuer geworden. Deutschlands Autofahrer stöhnen seit Wochen unter den hohen Kraftstoffpreisen. Prognosen gehen davon aus, dass sich die Preise für Benzin und Diesel vorerst auf dem derzeitigen Niveau einpendeln. Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?