Volkswagen bringt seinen 3,5 Tonner auf den neuesten Stand der Technik, der Preis soll aber auf dem Niveau des Vorgängermodells bleiben. Das ist neu im Crafter.

Mit einer erweiterten Sicherheitsausstattung und mehr Komfort schickt Volkswagen (VW) den neuen Crafter ins Rennen. Die Händler nehmen bereits Bestellungen entgegen, erste Fahrzeuge sollen ab Sommer ausgeliefert werden. Und das zu Preisen, die auf dem Niveau des Vorgängermodells liegen, so VW.
Im Cockpit werden die Fahrer in Zukunft von einem neuen Infotainmentsystem mit frei stehendem Display begrüßt. In Kombination mit dem Multifunktionslenkrad lässt es sich intuitiv bedienen und auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden. Gegen Aufpreis gibt es einen Sprachassistenten, basierend auf ChatGPT.
Mit dem technischen Update ziehen auch neue Sicherheitsassistenten in den VW Crafter ein, wie das Blind Spot System, das in allen Versionen über 3,5 t den Fahrer im Stadtverkehr bis zu einem Tempo von 30 km/h warnt, falls sich Radfahrer oder Fußgänger im toten Winkel befinden. Das Moving Off System schlägt Alarm, wenn sich beim Anfahren Personen vor dem Crafter aufhalten.
Die verschiedenen Modelle
Zuerst kommen Crafter-Modelle mit Dieselmotor (140 und 178 PS), Handschaltung und Frontantrieb in drei Dachhöhen und Fahrzeuglängen sowie als Pritsche und Fahrgestell in den Handel. Der Einstiegspreis liegt bei 44.440 Euro netto. Weitere Antriebsvarianten, darunter Automatik- und Allradversionen sowie Hecktriebler, will VW in der zweiten Jahreshälfte nachreichen. ste