Göring-Eckhardt: Es ist "eng, fröhlich, aber nicht bedrängt" zugegangen Veranstalter zufrieden mit Start des Kirchentags

Der Start des Evangelischen Kirchentags ist aus Sicht der Organisatoren gelungen. "Wir sind sehr zufrieden", sagte Kirchentagspräsidentin Katrin Göring-Eckardt am Donnerstag in Dresden. Mit den drei Gottesdiensten am Mittwochabend im Freien, dem Abendsegen und einem Lichtermeer von Kerzen auf und an der Elbe habe es einen "spirituell sehr dichten Auftakt" gegeben.

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Veranstalter zufrieden mit Start des Kirchentags

Dresden (dapd). Der Start des Evangelischen Kirchentags ist aus Sicht der Organisatoren gelungen. "Wir sind sehr zufrieden", sagte Kirchentagspräsidentin Katrin Göring-Eckardt am Donnerstag in Dresden. Mit den drei Gottesdiensten am Mittwochabend im Freien, dem Abendsegen und einem Lichtermeer von Kerzen auf und an der Elbe habe es einen "spirituell sehr dichten Auftakt" gegeben. Zu den Gottesdiensten kamen nach Veranstalterangaben knapp 100.000 Menschen.

Göring-Eckhardt sagte, darunter seien viele "religiöse Zaungäste" gewesen. Auch Nicht-Christen hätten begeistert mit eingestimmt. Beim anschließenden "Abend der Begegnung", einem Straßenfest, habe es sogar 300.000 Besucher gegeben. Es sei "eng, fröhlich, aber nicht bedrängt" zugegangen.

Sehr gut besucht seien auch die ersten Bibelarbeiten und Diskussionsforen am Donnerstag gewesen. Den größten Zuspruch bei einer Bibelarbeit gab es bei der ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann. Ihren Auftritt verfolgten demnach 6.500 Menschen in der Sportarena und weitere 1.500 davor. Die Rede von Käßmann wurde vor der Arena per Lautsprecher übertragen.

Der 33. Evangelische Deutsche Kirchentag war am Mittwochabend in der sächsischen Landeshauptstadt eröffnet worden.

dapd