In der CDU regt sich Unmut über die parteiinterne Kommunikation beim Atomausstieg. Vor der CDU-Kreisvorsitzendenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Samstag in Berlin sagte der Leipziger CDU-Kreisvorsitzende Georg-Ludwig von Breitenbuch, man tue sich sehr schwer, die Entscheidung zum Atomausstieg in der Basis zu verankern.
Unmut an der CDU-Basis über Atomwende
Berlin (dapd). In der CDU regt sich Unmut über die parteiinterne Kommunikation beim Atomausstieg. Vor der CDU-Kreisvorsitzendenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Samstag in Berlin sagte der Leipziger CDU-Kreisvorsitzende Georg-Ludwig von Breitenbuch, man tue sich sehr schwer, die Entscheidung zum Atomausstieg in der Basis zu verankern.
Fragen nach Kosten und Dauer der Energiewende würden zum Teil nicht exakt beantwortet. "Bei so einer entscheidenden Geschichte die regierende (…) größte Partei nicht mitzunehmen, ist natürlich nicht unbedingt sinnvoll", kritisierte der sächsische Landtagsabgeordnete im Deutschlandradio Kultur.
dapd
