Baden-Württembergs früherer Ministerpräsident Lothar Späth (CDU) fordert seine Partei zu einer konstruktiven Oppositionsarbeit trotz der herben Wahlniederlage auf. Späth sagte der Ulmer "Südwest Presse" (Mittwochausgabe): "Völlig falsch wäre es, jetzt mit verschränkten Armen auf das Scheitern von Grün-Rot zu warten oder allein auf die Gelegenheit, ihnen ein Bein zu stellen."
Trotz der herben Wahlniederlage
Ulm (dapd-bwb). Baden-Württembergs früherer Ministerpräsident Lothar Späth (CDU) fordert seine Partei zu einer konstruktiven Oppositionsarbeit trotz der herben Wahlniederlage auf. Späth sagte der Ulmer "Südwest Presse" (Mittwochausgabe): "Völlig falsch wäre es, jetzt mit verschränkten Armen auf das Scheitern von Grün-Rot zu warten oder allein auf die Gelegenheit, ihnen ein Bein zu stellen." Dies wollten auch die Anhänger der Union nicht.
Späth mahnte, es müsse eine "Mischung aus Kooperation und Konfrontation" geben. Er fügte hinzu: "80 Prozent der landespolitischen Themen bieten doch keine wirklichen ideologischen Ansätze. Das bloße oppositionelle Nein ist da ziemlich langweilig."
dapd
