Holzmann Medien hat die beliebtesten Chef Kombis 2011 ausgezeichnet

Trophäen für Audi und Škoda
Der Pkw-Kombi ist das meistgefahrene Auto im Handwerk nach dem Transporter. Zu ihrem Lieblingsauto haben die Firmeninhaber den Audi gekürt. Mit dem A4 Avant und dem A6 Avant hatte Audi bei der Wahl zum Chef Kombi 2011 sowohl in der Mittel- wie auch in der Oberklasse die Nase vorn. Zur Preisverleihung Ende Spetember in Frankfurt konnte Armin Villinger für Audi beide Pokale mit nach Ingolstadt nehmen.
„Die Zielgruppe Handwerk ist überwiegend in den kleineren Fuhrparkgrößen vertreten, aber nicht weniger anspruchsvoll, wenn es um den Chef Kombi geht. Hier zu überzeugen, gelingt nur, wenn das Produkt und die Serviceleistung stimmig sind“, sagte Villinger. Der Erfolg dokumentiere, dass Audi sein Versprechen „Vorsprung durch Technik“ einhalte.
Das Vertrauen in deutsche Marken ist im Handwerk nach wie vor sehr groß. In der Oberklasse belegen mit dem BMW 5er Touring und dem T-Modell der Mercedes-Benz E-Klasse ebenso deutsche Autos die Plätze zwei und drei wie in der Mittelklasse, wo VW mit dem Passat Variant und Mercedes-Benz mit dem T-Modell der C-Klasse das Siegerpodest vervollständigen.
Bei den Importeuren feierte Škoda einen Doppelsieg. Es gewann der Superb Combi vor dem Octavia Combi, gefolgt vom Volvo V 70. „Dieser Erfolg hat für uns einen besonders hohen Stellenwert, denn die Auszeichnung wurde von einer Branche im Mittelstand vergeben, die unsere Hauptzielgruppe ist“, freute sich Markus Klapdor von Škoda.
Zum vierten Mal haben die Deutsche Handwerks Zeitung und handwerk magazin - die beiden Wirtschaftstitel von Holzmann Medien - die Chef Kombis des Jahres gekürt. Erstmals bot die Internationale Automobil Ausstellung die Bühne für die Preisverleihung. „Es ist ein Verdienst von Holzmann Medien, mit dem Chef Kombi-Preis die Bedeutung des Handwerks als wichtige Kundengruppe der Automobilindustrie herauszustellen“, sagte Verbandspräsident Matthias Wissmann.
Dass Deutschland in Zeiten der Krise so gut dastehe, liegt nach Wissmanns Meinung vor allem an der Realwirtschaft, die von der Autoindustrie gestärkt werde. „Wir müssen schauen, dass die Finanzwirtschaft wieder zum Diener der Realwirtschaft wird“, so Wissmann weiter.
Verleger Alexander Holzmann wagte schon einen Blick in die Zukunft: „Die meisten Handwerksbetriebe bewegen sich in einem Radius von bis zu 100 Kilometern. Sie wären ein guter Testpartner bei der weiteren Entwicklung der Elektromobilität.“ Die Vertreter der Industrie werden es gehört haben.
Ein Video von der Preisverleihung finden
Sie unter www.deutsche-handwerks-zeitung.de