Die Zahl der Jobs in der deutschen Industrie hat im März weiter zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt am Montag auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilte, beschäftigten die Betriebe mehr als fünf Millionen Mitarbeiter und damit rund 2,4 Prozent mehr als im März 2010.
Trend geht nach oben
Wiesbaden (dapd). Die Zahl der Jobs in der deutschen Industrie hat im März weiter zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt am Montag auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilte, beschäftigten die Betriebe mehr als fünf Millionen Mitarbeiter und damit rund 2,4 Prozent mehr als im März 2010.
Die Zahl der im verarbeiteten Gewerbe geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vorjahresvergleich, bereinigt um die Zahl der Arbeitstage, um 3,7 Prozent auf 722 Millionen zu. Die Entgelte lagen mit rund 18,0 Milliarden Euro 7,8 Prozent über dem Vorjahreswert.
Besonders stark stiegen den Statistikern zufolge die Beschäftigtenzahlen in der Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren (plus 5,5 Prozent). Überdurchschnittlich erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten auch in der Herstellung von Metallerzeugnissen (plus 4,9 Prozent) und der Produktion von elektrischen Ausrüstungen (plus 4,5 Prozent). Geringere Zuwächse verzeichneten unter anderem die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (plus 1,3 Prozent) sowie der Maschinenbau (plus 1,9 Prozent).
dapd
